Veranstaltung linker Buchautoren: Sexismus und Homophobie im Islam

Weltweit und auch mitten in Europa greift der Scharia-Terror um sich: Muslimische Familien lassen ihre eigenen Kinder töten, wenn diese vorehelichen Geschlechtsverkehr haben oder gar homosexuell sind. Mit der Feministin Serap Cileli, dem Soziologen Hartmut Krauss und dem Pädagogen Daniel Krause haben sich drei prominente Buchautoren des “linken” Spektrums zusammengetan; gemeinsam mit dem Diplom-Psychologen Ahmad Mansour laden sie zu einer Veranstaltung ein.

Plakat_muenster1“Auf Allahs Befehl? – Zwangsehen, Ehrverbrechen, Homophobie und Integrationsverweigerung in der muslimischen Parallelwelt” . So lautet der Titel des Tagesseminars, das nach gründlicher Vorbereitung am 18. Mai diesen Jahres in Münster stattfindet. Hierbei geht es intensiv um die Situation von Frauen und Homosexuellen in muslimischen Subkulturen. Die Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte (GAM) und der Verein für Menschenrechte und Integration (peri e.V.) sind die Organisatoren dieser Veranstaltung. Serap Cieleli, Hartmut Krauss, Daniel Krause und Ahmand Mansour werden jeweils einen Vortrag halten, teils basierend auf ihren aktuell erschienenen Büchern. Das Publikum wird Gelegenheit haben, sich nach jedem Vortrag intensiv in Diskussionen zum Thema einzubringen. Eine Anmeldung ist über die GAM möglich. Es wird eine Tagungsgebühr von 12 Euro erhoben.

Hartmut Krauss ist durch seine sozialwissenschaftlich-analytischen Studien zum faschistoiden Elementen des Islams bekannt geworden. Auf der Veranstaltung wird auch sein neues Buch präsentiert werden: „Der Islam als grund- menschenrechtswidrige Weltanschauung“.  Serap Cileli hat türkische Wurzeln und war selbst von Zwangsheirat betroffen. Als Buchautorin und engagierte Frauenrechtlerin wurde sie mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Vom Bund Deutscher Kriminalbeamter erhielt sie ebenfalls einen Verdienstorden. Daniel Krause ist promovierter Soziologe, sein Doktorvater ist der weltweit bekannte Religionskritiker Horst Herrmann. Krause ist zudem Gymnasiallehrer, sein aktuelles Buch heißt „Als Linker gegen Islamismus. Ein schwuler Lehrer zeigt Courage“. Ahmad Mansour ist Ex-Islamist und engagiert sich als Diplom-Psychologe in Berlin gegen Antisemitismus in muslimischen Subkulturen.

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Gustav-Stresemann-Stiftung warnt: “Ein Gymnasium schafft sich ab”

linkshinten.de

Nach dem humanistischen Blog “wissenbloggt”  hat nun auch die liberale Gustav-Stresemann-Stiftung die Geschehnisse rund um das Dortmunder Stadtgymnasium aus humanistischer Perspektive untersucht. In ihrem Politikmagazin “Citizen Times” hat die Stiftung einen Artikel mit massiver Kritik am stellvertretenden Schulleiter Bernhard Koolen veröffentlicht. 

“Das repressive Vorgehen Koolens gegenüber dem islamkritischen Lehrer bei gleichzeitigem Hofieren eines höchst verfassungsbedenklichen Imams, welcher sogar muslimische Gottesdienste in der Schule abhält, indiziert eine schier ungeheuerliche Doppelmoral unter dem Deckmantel politischer Korrektheit”, heißt es in diesem Artikel. Das abschließende Fazit ist vernichtend: “Ein Gymnasium schafft sich ab”. Der gesamte Artikel ist hier abrufbar.

Stürzenberger kritisiert islamophile SZ-Berichte zum Gerichtsprozess

Der stellvertretende Vorsitzende der Partei “Die Freiheit”, Michael Stürzenberger, übt scharfe Kritik an der Berichterstattung der Süddeutschen Zeitung über den aktuell laufenden Gerichtsprozess gegen ihn. Stürzenberger wird zur Last gelegt, ein Bild der Nazi-Größe Heinrich Himmler in der Öffentlichkeit gezeigt zu haben. Stürzenberger spricht von unfairer Vorverurteilung.

Himmler hatte zu Lebzeiten gesagt: “Der Islam ist unserer Weltanschauung sehr ähnlich”. Hierauf weist Stürzenberger gerne hin, um Parallelen zwischen Islam und Nationalsozialismus zu ziehen. In einem Beitrag auf dem rechtspopulistischen Blog “Politically Incorrect” wehrt sich Stürzenberger gegen den Vorwurf, Muslime pauschal zu verurteilen: “Wir Islam-Aufklärer würdigen keine Muslime pauschal herab, sondern wir stellen die verfassungsfeindlichen Elemente des Islams dar, die seit 1400 Jahren als starre ideologische Grundsätze gelten und damit 270 Millionen Menschenleben kosteten – bisher. Darüber werden wir immer und immer wieder reden, bis es auch der letzte, inklusive der Münchner Pressevertreter, begriffen hat.”

Im Artikel der Süddeutschen Zeitung heißt es unter anderem über den Aktivisten: “Stürzenberger (…)  nutzte den Gerichtssaal als Bühne für seine islamfeindlichen Parolen. Er stellte Islam und Nationalsozialismus auf eine Stufe – der Richter ließ ihn gewähren. Bisweilen kam man sich vor wie im Film. Wie in einem jener Gerichtsfilme, in denen die Akteure aufstehen und umherlaufen. Auch Stürzenberger redete im Stehen, seine Arme gingen auf und nieder, meist mit ausgestrecktem Zeigefinger, wie auf der Straße. Nur, dass er diesmal eine Krawatte trug und kein Megafon dabei hatte.”

Ahmad Mansour: “Der Imam drillte mich, bis ich ein Islamist war!”

Der ehemalige Islamist Ahmad Mansour reflektiert in einem Interview mit der “Welt” seinen früheren Weg zur Radikalisierung. Der israelische Palästinenser wurde in jungen Jahren von einem Imam indoktriniert. Heute hilft er muslimischen Jugendlichen in Berlin, sich vor solchen islamischen Faschisten  zu schützen.

“Er hat viele Jugendliche angesprochen, um sie in seine Koranschule zu locken”, schildert Mansour den besagten Imam. “Auch bei mir hat er einen Punkt getroffen: Ich wollte dazugehören, Anerkennung bekommen.” Die Ideologie des Islamismus beschreibt Mansor als “Hass gegenüber Muslimen, die den Islam nicht wertschätzen, gegen Frauen, die kein Kopftuch tragen, gegen Europäer, Amerikaner, Andersdenkende.” 

Mansour weiter: “Das war wie in jeder Sekte, man wurde zugeschüttet mit diesen Phrasen und Ressentiments, bis man sie glaubte. Irgendwann wollte ich selber missionieren, wollte andere aus ihrem vermeintlich elenden Leben retten. Man konnte nicht mehr mit mir diskutieren. Ich war überzeugt, dass jeder sich fügen und mit uns gehen müsse.”

 

Reportage über Islamismus: “Aus Belgiens Städten in den Dschihad”

Der radikale Islamismus hat sich unlängst zu einer erheblichen Bedrohung für die Sicherheit westlicher Länder entwickelt. Dass viele mitten in Europa aufgewachsene Muslime sich im Zeichen der fanatischen Ideologie radikalisieren und sich schließlich im arabischen Raum terroristisch ausbilden lassen, ist ebenfalls kein Geheimnis.

Eine Reportage in der aktuellen Ausgabe der “Zeit” legt den Fokus auf Belgien: Gerade dort würden sich zahlreiche junge Muslime zu Dschihad-Kämpfern entwickeln, heißt es. Schon im Alter von 15 Jahren zögen sie in den Krieg, um zum Beispiel in Syrien ihre Erfüllung im Dienste der Scharia zu suchen. Die gesamte Reportage ist hier nachzulesen.

Islam-Eklat: Humanisten gegen Schulleiter Bernhard Koolen

linkshinten.de

“Politically Incorrect” (PI), der größte politische Blog Deutschlands, hatte zu Jahresbeginn auf islamophile Missstände am Dortmunder Stadtgymnasium hingewiesen. Offenbar verzeichnete die in Verruf geratene Schule infolge dessen einen erheblichen Anmeldeschwund. Der humanistisch-liberale Blog “wissenbloggt” übt nun Kritik sowohl an PI wie auch am stellvertretenden Schulleiter Bernhard Koolen.

Der umstrittene Imam Ahmed Aweimer, Vertreter des selbsternannten “Zentralrats der Muslime”, hatte zum Ärgernis vieler Dortmunder einen islamischen Schulgottesdienst an jenem ältesten Gymnasium des Ruhrgebiets abgehalten. Der “Zentralrat der Muslime” gilt als Verband, der den Koran äußert frauenfeindlich und insgesamt allzu orthodox auslegt. Zahlreiche Indizien sprechen dafür, dass sich Vertreter dieses Verbandes keineswegs hinreichend zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung bekennen.

Bernhard Koolen wird in der islamkritischen Szene höchstpersönlich dafür verantwortlich gemacht, dass es zu diesem höchst fragwürdigen Gottesdienst kommen konnte. Die Vorwürfe gegen Bernhard Koolen bestehen zu Recht, so “wissenbloggt”, doch PI instrumentalisiere den Sachverhalt auf höchst fragwürdige Weise. Der gesamte Artikel ist auf “wissenbloggt” nachzulesen.

Jeder zweite Deutsche hat erkannt: Der Islam stellt eine Bedrohung dar

Der Islam ist bedrohlich und passt nicht hierher. Das sagen laut Bertelsmann-Studie 50 Prozent der Deutschen. Die Ergebnisse dieser Studie sind heute in einem “Welt”-Artikel bekannt gegeben worden. Die Hälfte der Bevölkerung teilt nicht die Auffassung von Ex-Bundespräsident Christian Wulff, dass der Islam nach Deutschland gehöre.

Auch international wird der Islam als eine Bedrohung wahrgenommen: 76 Prozent der Israelis, 60 Prozent der Spanier, 50 Prozent der Schweizer und 42 Prozent der US-Amerikaner schätzen ihn als gefährlich ein. Aber auch das Judentum sehen 19 Prozent der Ost- und Westdeutschen als Bedrohung.

Deutliche Unterschiede zeigen sich auch beim Verhältnis zur Religion: 39 Prozent der Muslime in Deutschland sind der Ansicht, dass in religiösen Fragen nur ihre Religion Recht und die anderen Unrecht haben. Bei den Christen sind es nur zwölf Prozent. Insgesamt stimmen 15 Prozent der Befragten dieser Aussage zu.