Ein Kontinent im Werte-Dilemma: Kann der Islam zu Europa gehören?

Deutschland im Werte-Dilemma - Bild: Ausshcnitt des Buchcovers / Olzog Verlag

Das  aktuelle Buch der Professoren Tellia und Löffler trägt den Titel Deutschland im Werte-Dilemma. Kann der Islam wirklich zu Europa gehören?  Eine Aussage dieses Buches: „Auf welche islamischen Aktivitäten man auch immer stößt, immer geht es um die Etablierung islamischen Eigenlebens und um die faktische Trennung von der Gesamtgesellschaft.“ Die sehr positiv ausfallende Rezension zu diesem Werk hat der linke Islamkritiker Daniel Krause heute bei Citizen Times veröffentlicht. 

Mutter nach illegaler Beschneidung ihres Sohnes gerichtlich verurteilt

Im Kanton Zürich ist vorgeschrieben, dass beide Elternteile einer Beschneidung ihres Sohnes zustimmen müssen, bevor ein solcher Eingriff vorgenommen werden darf. Nun hat ein Gericht  eine junge Mutter wegen Körperverletzung verurteilt, weil sie gegen den Willen des Vaters den gemeinsamen Sohn hat beschneiden lassen. Die Behörden waren durch Meldungen über häusliche Gewalt auf diese Familie aufmerksam, berichtet die Schweizer Presse.

Mina Ahadi fordert von Medien mehr Aufklärung zu islamischem Unrecht

“Haben Sie davon gehört, dass seit Präsident Rohanis Machtübernahme im Iran bis heute 321 Menschen hingerichtet worden sind? Haben Sie davon gehört, dass das Islamische Regime am 26. Oktober 18 politische Gefangene an einem Tag hingerichtet hat?” Die Kölner Ex-Muslimin Mina Ahadi fordert in einem offenen Brief die Medien dazu auf, das Schweigen zu diesem Unrecht zu brechen.

Rauf Ceylans und Michael Kiefers Buch ist ein “islamophiler Irrweg”

“Salafismus. Fundamentalistische Strömungen und Radikalisierungspräventionen” – so lautet der Titel  eines aktuellen Ratgebers, der sich insbesondere an Pädagogen richtet. Der linksliberale Islamkritiker und Lehrer Dr. Daniel Krause wirft den Autoren Rauf  Ceylan und Michael Kiefer vor, mit diesem neuen Buch auf einen “islamophilen Irrweg” zu sein Die Buchrezension ist auf Citizen Times nachzulesen.

Norwegen könnte Beschneidung bei Jungen endlich komplett verbieten

Das norwegische Gesundheitsministerium erwägt laut Europenews zur Zeit eine Regelung zur Beschneidungen bei Jungen. Parteien fordern ein vollständiges Verbot der Praxis bei Minderjährigen, was insbesondere die jüdische und muslimische Bevölkerung betreffen würde. Eine bekannte norwegische Kämpferin für Kinderrechte sagt: “”Es geht nicht darum, dass wir kein Verständnis für Minderheiten oder deren religiöse Traditionen haben, sondern, dass diese Prozedur irreversibel, schmerzhaft und riskant ist”.

Hartmut Krauss zu neuen Studien über Zuwanderung und Bildung

Welche Auswirkungen haben haben das quantitative Ausmaß und die Zusammensetzung unterschiedlicher Gruppen von Zuwanderern auf das Bildungs- und kulturell-politische Niveau der Aufnahmegesellschaft? Mit dieser Frage beschäftigt sich der islamkritische Publizist Hartmut Krauss in einem einem neu veröffentlichten Beitrag auf den Seiten seines Hintergrund-Verlags.

 

Betroffener berichtet über immense Leiden infolge der Beschneidung

Der Humanistische Pressedienst hat heute den Bericht eines Mannes veröffentlicht, welcher an den Folgen der Beschneidung lange gelitten hat. Insbesondere ging es um Gefühle der “Minderwertigkeit, wenn ich daran dachte, dass andere Jungen einen vollständigen Körper haben durften und ihnen nicht am intimsten Bereich ihres Körpers ein Stück weggeschnitten worden war.” Der Bericht ist auf den Online-Seiten des Humanistischen Pressedienstes nachzulesen.