Sabatina James’ neuer Film warnt vor immer mehr Großmoscheen

Die Errichtung von repräsentativen Moscheen an wichtigen Standorten in den Großstädten Deutschlands ruft immer wieder erheblichen Widerstand hervor. Die vielen heftigen Diskussionen zeigen, wie bedeutsam und sensibel dieses Thema für die Bevölkerung ist. In ihrem neuen Film klärt die Islamkritierin Sabatina James darüber auf, ob der Bau von Großmoscheen vorrangig der Ausübung der Religion dient oder als Instrument der schrittweisen Islamisierung einer Gastgesellschaft fungiert.

Forschungslücke zu Paralleljustiz: Interview mit Islamwissenschafler

Mathias Rohe hat lange Zeit als Richter am Oberlandesgericht gearbeitet und ist nun Professor für Bürgerliches Recht, Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung an der Universität Erlangen. Als Islamwissenschaftler beschäftigt er sich zudem mit Paralleljustiz und hat zu dieser Thematik ein Interview gegeben, welches bei heise online zu lesen ist. Dieses Interview dürfte in der islamkritischen Szene nicht ganz unkritisch betrachtet werden, da Rohe einen Zusammenhang zwischen Paralleljustiz und Islam bezweifelt.

Kolat will muslimische Feiertage in Deutschland gesetzlich verankern

Wird sich eine muslimische Parallelgesellschaft in Deutschland immer stärker herausbilden? Mit immer weiter reichenden Forderungen setzen Muslime die deutsche Öffentlichkeit unter Druck. Die Türkische Gemeinde wünscht sich einen gesetzlichen muslimischen Feiertag in Deutschland. «Das wäre ein wichtiges Signal an die muslimische Bevölkerung», sagte der Bundesvorsitzende Kenan Kolat (Foto) in einem Interview, aus welchem Auszüge in der Presse zu lesen sind. 

Innenminister verspricht härteres Vorgehen gegen islamischen Terror

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (Foto) will härter gegen gewaltbereite Islamisten vorgehen, die von Deutschland nach Syrien reisen und dort im Bürgerkrieg kämpfen. “Wir wollen vor allem nicht, dass sie zurückkommen und dann hier kampferprobt Anschläge begehen”, so der CDU-Politiker heute beim Treffen der EU-Innenminister in Athen gegenüber der Presse. Eine Initiative der EU soll Reiserouten und Motive offenlegen, um so die Terrorgefahr durch junge Islamisten eindämmen.    

Karnevalsfotos in Hürther Moschee ziehen Morddrohungen nach sich

Drei rheinländische Karnvalsjecken Jecken haben sich in einer Moschee in Hürth bei Köln fotografieren lassen. Auf ihrem Foto war eine dunkelhaarige Frau in der Horizontale zu sehen, die von den drei Männern in der Schwebe gehalten wird. Daraufhin kam es international zu Protesten seitens beleidigter Muslime, und sogar Morddrohungen richteten sich gegen die drei Akteure; das Foto ist bei Welt online zu betrachten, wo auch weitere Informationen zum Vorfall nachzulesen sind.   

Islamistische Extremisten richten erneut schwulen Mann brutal hin

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In der südjemenitischen Provinz Lahidsch ist ein Mann wegen seiner Homosexualität von islamischen Extremisten getötet worden. Das 25jährige Opfer soll von einem Mann auf einem Motorrad vor seinem Haus erschossen worden sein. Aus dem Jemen gab es bereits wiederholt Berichte über tödliche Anschläge auf schwule Männer seitens Islamisten. Mehr zu den Hintergründen und zum aktuellen Fall berichtet queer.de.