Warum genitale Beschneidung doch nicht das AIDS-Risiko mindern kann

Immer wieder ziehen Muslime peinliche Schein-Argumente heran, um die umstrittene Beschneidung an Jungen zu legitimieren. Manchmal wird gar behauptet, die Entfernung der Vorhaut helfe gegen AIDS.  Das jedoch ist lebensgefährlicher Unsinn, wie Stefan Schritt nachweist. Er entlarvt die schlechte Recherche einer Autorin, die über den “Nutzen” der Beschneidung in Uganda schrieb, in einem Aufsatz beim Humanistischen Pressedienst

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Kann man sich in Deutschland noch mit Kippa auf die Straße trauen?

Angesichts des radikalen Islams lebt man als Jude in Deutschland mittlerweile wieder gefährlich. “Das glauben Sie nicht? Dann besuchen Sie doch die nächste Pro-Gaza-Demonstration. Folgen Sie einfach den “Juden ins Gas”-Rufen.” Mit diesen Worten warnt Filipp Platow in seinem heute in der “Welt” erschienenen Kommentar vor muslimischem Antisemitismus. Titel: Kann man sich mit Kippa noch auf die Straße trauen?

Islamisten schüchtern Ungläubige mit Hasspropaganda per SMS ein

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In Berlin verbreiten radikale Muslimen Angst und Schrecken unter der Bevölkerung. Wie nun bekannt wurde, wurden zahlreiche Handybesitzer per SMS aufgefordert, zum Islam zu konvertieren. Besorgte Bürger meldeten bereits im April dieses Jahres ähnliche Drohungen der Polizei. Doch bisher ist nichts zum Schutz der Bürger geschehen, schreibt aktuell die Berliner Zeitung

Geldschmuggler mit Gebetsteppich: 99.900 Euro steckten im Koran

Der Koran fungiert nicht nur als Legitimation von Terror und Krieg, sonder auch als Hilfsmittel für Schmuggel: Ein solcher Schmuggler ist am Köln-Bonner Flughafen dem Zoll ins Netz gegangen: Die Beamten haben einen Reisenden aus kontrolliert, der durch den grünen Ausgang für zollfreie Waren laufen wollte. Bei der Kontrolle fand der Zoll in einem Gebetsteppich, den der Mann dabei hatte, einen Koran eingewickelt – und hierin insgesamt 99.900 Euro in großen Scheinen, so der Express.