“Marsch des Stolzes” verwandelt Istanbul in buntes Farbenmeer

Zehntausende Lesben und Schwule haben in Istanbul für mehr soziale Akzeptanz in der Türkei demonstriert und das Zentrum der größten türkischen Metropole in ein Farbenmeer aus Regenbogen verwandelt. Auf der Einkaufsmeile Istiklal Caddesi herrschte bei dem „Marsch des Stolzes“ am gestrigen Abend eine Stimmung wie auf einem Volksfest. Teilnehmer trugen Schilder mit Aufschriften wie „Liebe kennt kein Geschlecht“, „Eine andere Familie ist möglich“ oder „Stoppt Homophobie“, schreibt das Handelsblatt

Advertisements

Säkulare Buchautoren warnen: Islam für Schwule teils tödlich

Der Lehrer Dr. Daniel Krause (Mitte) stellte an der Seite von Hartmut Krauss und Mina Ahadi sein neues Buch vor - Bild Lukas Elberfeld

Der Islam wird für Homosexuelle immer gefährlicher – diese Botschaft ist von einer säkularen Veranstaltung ausgegangen, die an diesem Wochenende in der Universität stattgefunden hat. Die Referenten Mina Ahadi, der Lehrer Daniel Krause und der Verleger Hartmut Krauss (Foto von links nach rechts) beschäftigten sich hierbei insbesondere mit der Situation von Lesben und Schwulen in muslimischen Subkulturen und diskutierten mit dem Publikum hierüber, wobei sie besonders auch den Kulturrelativismus in der Schwulenszene kritisierten – ein Bericht zur Veranstaltung ist bei Citizen Times zu lesen.

Zehn muslimische Staaten mit Todesstrafe gegen Homosexuelle

In zahlreichen Staaten der Erde ist Homosexualität illegal, nicht nur in muslimischen Staaten. Allesamt muslimisch sind jedoch diejenigen zehn Staaten, in denen die Todesstrafe auf Homosexualität steht, darunter Mauretanien, Jemen und die Vereinigten Arabischen Emirate. Dieses ist der aktuelle Stand laut des englischsprachigen “Journal Express”;  dessen Informationen auf deutsch gibt es bei Europenews.

Islamistische Extremisten richten erneut schwulen Mann brutal hin

File:South Yemen in its region.svg

In der südjemenitischen Provinz Lahidsch ist ein Mann wegen seiner Homosexualität von islamischen Extremisten getötet worden. Das 25jährige Opfer soll von einem Mann auf einem Motorrad vor seinem Haus erschossen worden sein. Aus dem Jemen gab es bereits wiederholt Berichte über tödliche Anschläge auf schwule Männer seitens Islamisten. Mehr zu den Hintergründen und zum aktuellen Fall berichtet queer.de.

Linksliberale Islamkritik schützt Frauen, Schwule und Atheisten

Auch im Jahr 2014 klären wir in regelmäßig erscheinenden Artikeln über die Gefährlichkeit des radikales Islams auf. Dabei werden wir auch weiterhin den Schwerpunkt auf den Schutz von Frauen, Schwulen und Atheisten legen. Wir verweisen an dieser Stelle auch auf die Facebook-Seite Linksliberale Islamkritik, die politisch unserer Gesinnung vollkommen entspricht und ebenfalls mehrmals pro Woche aktuelle Informationen liefert

Überfall nach CSD: Sind die brutalen Schwulenschlächter muslimisch?

Nach dem Christopher Street Day in Hamburg ist ein Mann aufgrund seiner Homosexualität brutal zusammengeschlagen worden – die Presse berichtete. Nun stellt sich die Frage, ob es sich bei den brutalen Tätern nicht mit hoher Wahrscheinlichkeit um muslimische Personen handelte. Denn der Tatort befindet sich in Steindamm (Foto), einem Viertel mit hohem Moslemanteil. Zahlreiche Studien belegen, dass die Homophobie, verbunden mit Gewaltbereitschaft, unter Muslimen in Deutschland besonders hoch ist. 

Die Hamburger Morgenpost zitiert nun einen 68-jährigen Schwulen, der seine Erfahrungen mit homophoben Türken schildert: “Abends gehe ich mit meinem Hund noch oft raus, der kann zubeißen. Aber ich merke, dass es in der zweiten und dritten Generation von Deutsch-Türken hier in Hamburg diese unterschwellige Aggression gibt. Auf dem Spielplatz Danziger Straße sitzen die Jugendlichen abends und da hört man oft Pöbeleien und das Wort Schwuchtel.“ Der Rentner weiter: ” „Es herrscht hier eine ganz starke unterschwellige Aggressivität gegenüber Schwulen. Das macht mir Sorgen. Daher ist es wichtig, dass brutale Überfälle auf Minderheiten ernst genommen werden und man rechtzeitig etwas dagegen tut.”

“Du Schwuchtel wirst gefoltert” – Bushido hetzt mit neuem Song

Zu Beginn dieses Jahres liebäugelte Bushido mit der Vernichtung Israels. Nun sind wieder Schwule seine Opfer, und zudem hetzt er mit Mordaufrufen gegen Politiker: Der muslimisch-stämmige Rapper, Sohn eines tunesischen Vaters, stachelt mit seinem neuen Song “Stress ohne Grund”, gemeinsam mit Rapper Shindy aufgenommen, die ohnehin schon hohe Gewaltbereitschaft unter muslimischen Jugendlichen weiter an. 

In diesem Milieu hat Bushido besonders viele Fans, welche schon bald, gemäß dieser Songtexte, auf Schwule und Politiker mit Messern losgehen könnten. Homophobie kommt im diesem neuen Bushido-Song sogar im Refrain vor: “Es ist ganz normal: Männer lutschen keine Schwänze”, heißt es darin. In einer der Strophe heißt es: “Du wirst in Berlin in deinen Arsch gefickt wie Wowereit”. Und, an einer Stelle, die sich direkt gegen den FPD-Politiker Serkan Törun bezieht: “Du Schwuchtel wirst gefoltert”. Continue reading