Verwaltungsgericht Koblenz urteilt: Islamofaschist darf nicht studieren

Das Verwaltungsgericht Koblenz hat entschieden: Ein verurteilter Helfer von Al-Kaida darf in Deutschland nicht Informatik studieren. Eine Beschwerde des Palästinensers mit syrischem Pass gegen diese Entscheidung der Ausländerbehörde wies das Gericht ab. Netzwerke aus Terroristen hätten ein besonderes Interesse an Menschen mit Kenntnissen im Umgang mit Computern, außerdem habe der Mann das Internet bereits für seine Straftaten genutzt, lautete die Begründung, wie das Gericht am Donnerstag mitteilte

Muslimische Schule in Wien geplant: Islamisten helfen bei Lehrersuche

Nach dem Aus für eine Montessori-Schule in Wien will ein Verein am gleichen Standpunkt eine islamische Schule errichten. Das berichtet ein Wiener Nachrichtenportal. Kritiker wittern bei diesem Verein die Nähe zu radikalen Islamisten und schlagen Alarm.

Der muslimische Funktionär Josef Muhammad Lanzl betreibt bereits eine private islamische Volksschule. Lehrer hierfür rekrutierte er unter anderem über muslimische Internetseiten. Anforderung im Jobprofil: “Fähigkeit zur Stärkung einer kindgemäßen muslimischen Identität.” Betrieben wird diese Plattform von den Brüdern Yavuz und Gürhan Özoguz.

Die beiden bezeichnen sich selbst als “fundamentalistische Islamisten”, gelten als Holocaust-Leugner, Scharia-Fanatiker und Befürworter der Steinigung. Yavuz wurde bereits 2004 in Deutschland wegen Volksverhetzung verurteilt. Der Verfassungsschutz stuft sie als “extrem” ein. Josef Muhammad Lanzln lehnt Stellungnahmen zum Projekt bislang strikt ab.

Neues Video: “Wir wollen die Weltherrschaft der Muslime”

Vollkommen unverblümt fordert der islamische Sittenwächter Abu Walled: Alle in London lebenden Menschen sollten sich zum eigenen Wohle an die Scharia halten. Kürzlich gab es in der britischen Hauptstadt gewaltsame Übergriffe von Scharia-Fanatikern auf westliche Frauen und Homosexuelle.

Waleed wörtlich in einem Video: “Alle Muslime sollten für den Sturz der westlichen Regierungen arbeiten, für die Errichtung eines islamischen Staates. Unser Krieg richtet sich gegen die Demokratie. […] Am Ende haben wir alle das selbe Ziel. Nennen sie uns Terroristen oder Taliban, wir wollen die Weltherrschaft der Muslime!” 

Internet-Dschihad: Verfassungsschutz sieht “kaum Chancen” gegen Salafisten

Von den etwa 1,5 Millionen Muslimen in NRW werden annähernd 10.000 als islamistisch eingeschätzt. Die Sicherheitsbehörden in Nordrhein-Westfalen sind in großer Sorge wegen der Entwicklung dieses politischen Extremismus’, sagte Burkhard Freier, Leiter des Verfassungsschutzes NRW, auf einer Studienkonferenz in Bensberg, der sich Presseberichte widmen.  
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In der salafistischen Szene gebe es “gewaltbereite Kleinstgruppen”, die sich effektiv tarnen und verstecken, sagte Freier. Einzelne Personen würden sich “binnen weniger Monate” in Chatrooms und Internetforen radikalisieren. Selbst der Verfassungsschutz habe deshalb “kaum eine Chance”, ständig auf Augenhöhe zu sein. Ihre Filme und Youtube-Auftritte seien “jugendaffin, interaktiv und erlebnisorientiert”. Geschickt werde das Bedürfnis junger Menschen zur Rebellion aufgegriffen, um sie für den “Heiligen Krieg” zu gewinnen.

Laut Verfassungsschutz gibt es derzeit etwa hundert gewaltbereite Salafisten in NRW. Einige von ihnen seien “völlig abgedreht”, konstatierte der Polizeiexperte Frithjof Kral. “Aktionismus geht bei ihnen vor Religiosität.” Einzelne Versatzstücke aus dem Koran würden missbraucht. “Macht, was ihr wollt, Hauptsache, ihr tut es”, laute die völlig neuartige Maxime bei dieser “kopflosen Gewalt”.

Nach Morddrohung gegen Merkel: Islamisten-Website gelöscht

Eine Website radikaler Islamisten ist nach einem Drohvideo gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) durch “WordPress” gelöscht worden.  Der Blog wurde von einem islamistischen betrieben, so berichtet heute die Presse.

Auf der Internetseite hatten radikale Islamisten seit Monaten dschihadistische Propagandavideos und Hetzschriften veröffentlicht – darunter auch eine Morddrohung gegen Merkel. Die Seite sei von dem österreichischen Islamisten Mohamed Mahmoud und dessen deutscher Ehefrau Miranda K. betrieben worden, hieß es weiter unter Berufung auf Erkenntnisse deutscher Sicherheitsbehörden. Das Paar hatte demnach im hessischen Erbach gelebt, bis es im April 2012 nach Ägypten auswanderte.

Mahmoud gilt als Anführer der in Deutschland verbotenen islamistischen Gruppierung “Millatu-Ibrahim”. Von Ägypten aus betreibt er offenbar aktiv Werbung für den Dschihad und rufe seine Anhängerschaft zum Kampf auf. Unter der Marke “Globale Islamische Medienfront” (GIMF) verbreitete Mahmoud demnach aus dem ägyptischen Exil heraus auf seiner Webseite in regelmäßigen Abständen islamistische Propagandavideos, Tonbandaufnahmen, Hetzschriften und Kampflieder. Deutsche Sicherheitsbehörden befürchten laut “Welt”, Islamisten in Deutschland könnten die Gewaltaufrufe zum Anlass für Terroranschläge nehmen.

Salafisten drohen Deutschland: “Wir wollen Merkel tot sehen!”

„Osama, warte auf uns, wir haben Blut geleckt“: In einem Drohvideo kündigt ein deutscher Islamist Angriffe auf die Bundesrepublik an. Nach dem arabischen Frühling werde es einen „europäischen Sommer“ geben – mit Anschlägen auf den Reichstag. Die „Truppen“ seien bereits vor Ort. Gefordert wird auch der Tod von Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Einem Bericht der “Welt” zufolge droht in dem Video ein deutscher Islamist, der sich „Abu Azzam“ nennt, für diesen Sommer mit Anschlägen in der Bundesrepublik: „Mit Rückblick auf einen arabischen Frühling, freuen wir uns auf einen europäischen Sommer“, heißt es demnach, „Osama, warte auf uns, wir haben Blut geleckt. Wir wollen Obama und Merkel tot sehen!“ Deutschland sei des Todes, warnt der Islamist. Ähnlich wie die Anschläge auf das World Trade Center in New York City, werde es Attentate auf den Reichstag geben. „Unsere Truppen sind schon da, welch eine Freude“, erklärt der Extremist „Abu Azzam“. „Ihr werdet bluten, eure Köpfe werden rollen! (…) Oh Allah gib dem deutschen Volk was es verdient!“