“Du Schwuchtel wirst gefoltert” – Bushido hetzt mit neuem Song

Zu Beginn dieses Jahres liebäugelte Bushido mit der Vernichtung Israels. Nun sind wieder Schwule seine Opfer, und zudem hetzt er mit Mordaufrufen gegen Politiker: Der muslimisch-stämmige Rapper, Sohn eines tunesischen Vaters, stachelt mit seinem neuen Song “Stress ohne Grund”, gemeinsam mit Rapper Shindy aufgenommen, die ohnehin schon hohe Gewaltbereitschaft unter muslimischen Jugendlichen weiter an. 

In diesem Milieu hat Bushido besonders viele Fans, welche schon bald, gemäß dieser Songtexte, auf Schwule und Politiker mit Messern losgehen könnten. Homophobie kommt im diesem neuen Bushido-Song sogar im Refrain vor: “Es ist ganz normal: Männer lutschen keine Schwänze”, heißt es darin. In einer der Strophe heißt es: “Du wirst in Berlin in deinen Arsch gefickt wie Wowereit”. Und, an einer Stelle, die sich direkt gegen den FPD-Politiker Serkan Törun bezieht: “Du Schwuchtel wirst gefoltert”. Continue reading

Nach islamistischem Mordversuch: Leserbrief torpediert Polizeischutz

Nach dem knapp vereitelten islamistischen Mordanschlag auf den Pro-NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht lässt der Kölner Stadtanzeiger in seiner heutigen Leverkusener Druckausgabe auf fahrlässige Weise Details enthüllen. Unter der Überschrift “Sonst doch so mutig” enthüllt eine Nachbarin von Beisichts Kanzlei – ganz nebenbei selbstverständlich – Details des Polizeischutzes. Und war solche Details, über die Pro NRW und Polizei bislang bewusst gegenüber der Öffentlichkeit geschwiegen haben. 

Beisicht“Als Anwohnerin der Münzstraße in Opladen und somit fast in unmittelbarer Nachbarschaft der Kanzlei von PRO-NRW-Chef Markus Beisicht lebend, bekommen wir nun täglich das gleiche Bild geliefert: Polizisten in Dienstwagen, Polizisten in Zivil,  Personenschutz in dunklen Limousinen belagern die anliegende Gartenstraße, um so Herrn Beisicht von morgens bis abends zu beschützen, in seine Kanzlei zu bringen und wieder abzuholen, selbst die privaten Einkäufe werden nun unter Polizeischutz begleitet. Eine Eskorte von oben genannten Fahrzeugen bauen sich dann in und um die Fußgängerzone auf …”

Diese und weitere Sätze stehen heute für jedermann lesbar im Stadtanzeiger. Der Leserbrief enthält zudem hämischen Spott für Markus Beisicht und die Frage, warum er denn nicht genügend Mut hat, “auf diese Bewachungsaktion zu verzichten”.

Daniel Krause: Mohammed-Karikaturen “jetzt erst recht”

Daniel Krause fordert in einem auf “wissenbloggt” veröffentlichten Appell, dass nach dem vereitelten Mordattentat “jetzt erst recht” Mohammed-Karikaturen gezeigt werden sollten. Vier Salafisten waren vor vier Tagen in letzter Minute verhaftet worden, bevor sie ihren geplanten Mordanschlag auf Pro-NRW-Chef Markus Beisicht in Leverkusen ausüben konnten. Hier Auszüge aus Krauses Appell:

“Wir dürfen Grundrechte nicht einschränken, nur um Islamisten nicht zu reizen. Respekt gegenüber religiösen Gefühlen darf nicht um jeden Preis gezollt werden – erst recht nicht in positiver Korrelation zu angedrohter Gewalt. Andernfalls hätten sich die Länder Europas niemals zu belastungsfähigen Rechtsstaaten entwickelt. Die gesamte Epoche der Aufklärung ist einer Streitkultur zu verdanken, die sich über religiöse Denkverbote hinwegsetzte. Die früheren Verfechter rechtsstaatlicher Prinzipien waren nicht so schmählich eingeknickt wie es der Innenminister nun forderte. Sonst hätten wir wohl bisher nicht einmal die Hexenverbrennung überwunden.”

“Das Christentum Europas hat sich im Sinne säkularer Aufklärung modernisiert – der Islam steht vielerorts noch im Mittelalter. Dem freien und frechen Wort gegenüber Göttern und Religionen verdanken wir unseren humanistischen Fortschritt. Sollen wir hieran Verrat üben wegen der rückständigen Glaubenswelt der Islamisten? Deren rechtsstaatsfeindlichen Forderungen nachzugeben wäre ein Todesstoß für unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung. Islamisten würden immer höhere, noch anmaßendere Forderungen erheben. Die Meinungs- und Kunstfreiheit stünde immer stärker zur Disposition.”

“Ich bin ein Meinungsgegner von Pro NRW. Doch die Aufmerksamkeit, welche diese Partei erlangt hat, ist vor allem der Untätigkeit des linken und liberalen Lagers verschuldet. In jenen Lagern reagiert man verängstigt und verdattert auf die Gewaltandrohungen der Sala-Faschisten. Dieses Duckmäusertum der Linken und Liberalen hat erst den Nährboden für eine extreme Gegenbewegung wie Pro NRW geschaffen. Das demonstrative Zeigen von Mohammed-Karikaturen sollten sich Linke und Liberale sollten endlich zu eigen machen. Sie sollten anfangen, selber von diesem Recht auf Meinungsfreiheit Gebrauch zu machen. Als offensives Zeichen dafür, dass Grundrechte keiner Erpressung weichen.”

In voller Länge ist der Text auf “wissenbloggt” nachlesbar. 

Nach Mordanschlag: Hedegaard kritisiert dänische Politik und Presse

lars hedegaardDer dänische Journalist und Islamkritiker Lars Hedegaard, der vor wenigen Tagen einem islamistischen Mordanschlag knapp entgangen ist, hat nun Politiker und Medien des Landes scharf kritisiert. Diese betrieben eine “naive” Einwanderungspolitik, so Hedegaard im Online-Magazin von “Sappho”, der dänischen Gesellschaft für Pressefreiheit.

”Der Chefredakteur von Politiken, Bo Lidegaard, kann gut sagen, dass er froh darüber ist, dass ich noch lebe,” schreibt Hedegaard. ”Aber er war auch schnell dabei zu erklären, was für eine übler Bursche ich sei, wegen meiner ‘unsensiblen, hasserfüllten und herabwürdigenden Aussagen über Muslime in Dänemark’. ”

Ein Angreifer hatte am 5. Februar 2013  in Kopenhagen zwei Kugeln auf Hedegaard abgefeuert. Der Täter hatte unter einem Vorwand an der Privatwohnung des Journalisten geklingelt und dann zwei Schüsse abgegeben. Der Journalist, der mit kritischen Äußerungen über Muslime bekannt geworden war, überlebte unverletzt.

Salafisten drohen Deutschland: “Wir wollen Merkel tot sehen!”

„Osama, warte auf uns, wir haben Blut geleckt“: In einem Drohvideo kündigt ein deutscher Islamist Angriffe auf die Bundesrepublik an. Nach dem arabischen Frühling werde es einen „europäischen Sommer“ geben – mit Anschlägen auf den Reichstag. Die „Truppen“ seien bereits vor Ort. Gefordert wird auch der Tod von Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Einem Bericht der “Welt” zufolge droht in dem Video ein deutscher Islamist, der sich „Abu Azzam“ nennt, für diesen Sommer mit Anschlägen in der Bundesrepublik: „Mit Rückblick auf einen arabischen Frühling, freuen wir uns auf einen europäischen Sommer“, heißt es demnach, „Osama, warte auf uns, wir haben Blut geleckt. Wir wollen Obama und Merkel tot sehen!“ Deutschland sei des Todes, warnt der Islamist. Ähnlich wie die Anschläge auf das World Trade Center in New York City, werde es Attentate auf den Reichstag geben. „Unsere Truppen sind schon da, welch eine Freude“, erklärt der Extremist „Abu Azzam“. „Ihr werdet bluten, eure Köpfe werden rollen! (…) Oh Allah gib dem deutschen Volk was es verdient!“

Österreich: Muslimische Religionslehrerin will Homosexuelle verbrennen

Der radikale Islamismus vieler muslimischer Religionslehrer ist ein zentrales Thema im neuen Buch von Daniel Krause. Dieses gab der 32-jährige Autor nun in einem Interview mit dem Freidenkerbund Österreich bekannt. Krause bezieht sich auf eine Studie, wonach österreichische Religionslehrer sich nicht hinreichend zur demokratischen Verfassung bekennen. “Islamlehrer sind Feind der Demokratie” – so hatte bereits die linksgerichtete deutsche Tageszeitung “taz” getitelt. 

“Lehnen Sie die Menschenrechtserklärung ab, weil sie sich mit dem Islam nicht vereinbaren lässt?” 27,1 Prozent der befragten islamischen Religionslehrer in Österreich kreuzten bei einer Befragung das “Ja” an. Und 28,4 Prozent sehen einen Widerspruch zwischen “Muslim sein” und “Europäer sein”. 1,9 Prozent äußerten sich zur Frage “Lehnen Sie Demokratie ab, weil sie sich mit dem Islam nicht vereinbaren lässt?” zustimmend. Fast jeder Fünfte, nämlich 18,2 Prozent, zeigte Verständnis, dass “Muslime, die vom Islam abgefallen sind, mit dem Tod bestraft würden”. Die Studie wurde im Jahr 2007 durchgeführt.

FeuerIn Wien sorgte Ende 2012 eine islamische Religionslehrerin für Empörung. Sie sagte im Unterricht, dass Homosexuelle “verbrannt” werden sollten. Medien berichteten über die Skandal-Lehrerin. Der Autor Daniel Krause kündigte an, dass sein Buch Deutschland vor “österreichischen Verhältnissen” warnen solle. Krause ist Lehrer in Nordrhein-Westfalen, wo seit dem Schuljahr 2012/2103 muslimischer Religionsunterricht als reguläres Schulfach an staatlichen Schulen existiert.