Hedegaard: Linke unterstützen islamistischen Schwulen- und Frauenhass


lars hedegaardDer islamkritische Journalist Lars Hedegaard, der Anfang dieses Monats in Kopenhagen einen Mordversuch knapp überlebte, hat sich nun in einer Kolumne im Wall Street Journal geäußert. Darin kritisiert der 70-jährige Däne das Versagen der Linken im Kampf gegen den radikalen Islamismus. Hier ins Deutsche übersetzte Auszüge aus seiner Kolumne:

“Seit Jahren stehe ich an vorderster Front, wenn es um die Verteidigung der Redefreiheit geht – seit 2004 als Präsident der dänischen Free Press Society. Ich bin ein ausgesprochener Kritiker der islamischen Vorherrschaft und von Versuchen, islamisches Schariarecht in Dänemark und dem Westen umzusetzen.  (…)  

Während der 1960er und 70er Jahre, als ich ein junger Marxist war, wurden diese Meinungen als Charakteristikum der politischen Linken bezeichnet. Heutzutage werden die Verteidiger solcher Positionen routinemäßig als rechts bezeichnet oder es wird sogar behauptet, dass es ”rechtsextreme” Positionen seien. Mittlerweile hat sich das, was einmal die Linke war, zu Unterstützern derer erklärt, die wollen, dass untreue Frauen vergewaltigt, Homosexuelle gehängt und Apostaten aus dem Islam getötet werden, und dass 1200 Jahre alte Gesetze, die irgendwo in der arabischen Wüste entstanden sind, unsere freien Verfassungen ersetzen.”

Ein Angreifer hatte am 5. Februar 2013  in Kopenhagen zwei Kugeln auf  Hedegaard abgefeurt. Der Täter hatte unter einem Vorwand an der Privatwohnung des Journalisten geklingelt und dann zwei Schüsse abgegeben. Der Journalist, der mit kritischen Äußerungen über Muslime bekannt geworden war, überlebte unverletzt. Hedegaard übte im Nachgang des Attentats Kritik an dänischen Politikern und Medien.

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Nach Mordanschlag: Hedegaard kritisiert dänische Politik und Presse

lars hedegaardDer dänische Journalist und Islamkritiker Lars Hedegaard, der vor wenigen Tagen einem islamistischen Mordanschlag knapp entgangen ist, hat nun Politiker und Medien des Landes scharf kritisiert. Diese betrieben eine “naive” Einwanderungspolitik, so Hedegaard im Online-Magazin von “Sappho”, der dänischen Gesellschaft für Pressefreiheit.

”Der Chefredakteur von Politiken, Bo Lidegaard, kann gut sagen, dass er froh darüber ist, dass ich noch lebe,” schreibt Hedegaard. ”Aber er war auch schnell dabei zu erklären, was für eine übler Bursche ich sei, wegen meiner ‘unsensiblen, hasserfüllten und herabwürdigenden Aussagen über Muslime in Dänemark’. ”

Ein Angreifer hatte am 5. Februar 2013  in Kopenhagen zwei Kugeln auf Hedegaard abgefeuert. Der Täter hatte unter einem Vorwand an der Privatwohnung des Journalisten geklingelt und dann zwei Schüsse abgegeben. Der Journalist, der mit kritischen Äußerungen über Muslime bekannt geworden war, überlebte unverletzt.