Muslim verletzt Stürzenberger mit Faustschlag mitten ins Gesicht

Gewaltsamer Zwischenfall in München: Bei einer gestrigen Kundgebung der Partei “Die Freiheit” auf dem Rotkreuzplatz gab es intensive Diskussionen über gefährliche Inhalte des Korans. Ein anwesender Moslem fühlte sich hiervon dermaßen provoziert, dass er dem Landesvorsitzenden der Partei, Michael Stürzenberger (Foto), die Faust mitten ins Gesicht schlug. Der Angegriffene trug sichtbare Verletzungen davon, der gewalttätige Moslem musste von vier Polizisten überwältigt werden.

Video: Moslems stören in München Rede ägyptischer Islamkritikerin

Eine junge ägyptische Christin klärte an diesem Wochenende in der Münchener Innenstadt die Passanten darüber auf, wie der Islam in ihrem Heimatland brutalen Terror gegen die Menschen ausübt. Ihr Vortrag wurde von Moslems gestört, die sie mit Worten wie “Nutte”, “Schlampe” und “Hure” beleidigten und tätlich anzugreifen versuchten. Auch Linksradikale beleidigten sie, unter anderem mit Worten wie “Nazi”. Moderator Michael Stürzenberger ist mit der jungen Islamkritikerin im Video gemeinsam zu sehen. 

Stürzenberger kritisiert islamophile SZ-Berichte zum Gerichtsprozess

Der stellvertretende Vorsitzende der Partei “Die Freiheit”, Michael Stürzenberger, übt scharfe Kritik an der Berichterstattung der Süddeutschen Zeitung über den aktuell laufenden Gerichtsprozess gegen ihn. Stürzenberger wird zur Last gelegt, ein Bild der Nazi-Größe Heinrich Himmler in der Öffentlichkeit gezeigt zu haben. Stürzenberger spricht von unfairer Vorverurteilung.

Himmler hatte zu Lebzeiten gesagt: “Der Islam ist unserer Weltanschauung sehr ähnlich”. Hierauf weist Stürzenberger gerne hin, um Parallelen zwischen Islam und Nationalsozialismus zu ziehen. In einem Beitrag auf dem rechtspopulistischen Blog “Politically Incorrect” wehrt sich Stürzenberger gegen den Vorwurf, Muslime pauschal zu verurteilen: “Wir Islam-Aufklärer würdigen keine Muslime pauschal herab, sondern wir stellen die verfassungsfeindlichen Elemente des Islams dar, die seit 1400 Jahren als starre ideologische Grundsätze gelten und damit 270 Millionen Menschenleben kosteten – bisher. Darüber werden wir immer und immer wieder reden, bis es auch der letzte, inklusive der Münchner Pressevertreter, begriffen hat.”

Im Artikel der Süddeutschen Zeitung heißt es unter anderem über den Aktivisten: “Stürzenberger (…)  nutzte den Gerichtssaal als Bühne für seine islamfeindlichen Parolen. Er stellte Islam und Nationalsozialismus auf eine Stufe – der Richter ließ ihn gewähren. Bisweilen kam man sich vor wie im Film. Wie in einem jener Gerichtsfilme, in denen die Akteure aufstehen und umherlaufen. Auch Stürzenberger redete im Stehen, seine Arme gingen auf und nieder, meist mit ausgestrecktem Zeigefinger, wie auf der Straße. Nur, dass er diesmal eine Krawatte trug und kein Megafon dabei hatte.”

Video mit irrem Fascho-Moslem: “Bin bereit, für Allah zu töten!”

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Wieder wurde eine Kundgebung der Partei “Die Freiheit” am  vergangenen Wochenende in München durch islamistische Hetze gestört. Ein Video belegt die hitzigen und aggressiven verbalen Attacken von aufgebrachten Muslimen, welche hierdurch die rechtmäßig angemeldete Kundgebung zu stören versuchten. Das Video ist hier abrufbar.

Bayerischer Innenminister nennt Islamkritiker “verfassungsfeindlich”

Seit heute ist es durch die Presse bekannt: Das bayerische Innenministerium stuft den Landesverband der Partei “Die Freiheit” und die Münchner Ortsgruppe des Web-Blogs “Politically Incorrect” (PI) als verfassungsfeindlich ein. Das Landesamt für Verfassungsschutz beobachtet die beiden personell und thematisch eng verflochtenen Gruppen und hat einen harten Kern von etwa fünf Personen ausgemacht. Als führender Kopf gilt Michael Stürzenberger (Foto), Landeschef der “Freiheit”.

Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) zeigte sich bei der Vorstellung des Verfassungsschutzberichtes 2012 besorgt, weil diese “Anti-Islam-Aktivisten” seiner Meinung nach alle Muslime als Feinde des Rechtsstaates verunglimpften. Seit 2012 sammelt “Die Freiheit” in München Unterschriften für ein Bürgerbegehren gegen das Moschee-Projekt Ziem des Penzberger Imams Benjamin Idriz. Herrmann betonte, dass gewöhnliche Kritik am Islam oder an Ziem nicht als verfassungsfeindlich gelte. Bürger, die unterschrieben haben, würden nicht beobachtet.

Stürzenberger zeigt sich unbeirrt: “Die Islam-Aufklärung richtet sich nicht gegen Moslems, sondern gegen die Ideologie Islam. Moslems sind deren ersten Opfer, vor allem die Frauen. Wir wollen sie von den Fesseln dieser Ideologie befreien, damit sie sich in unsere freie demokratische Gesellschaft integrieren können. Aber all dies wird bewusst ignoriert. Es geht wohl vielmehr darum, eine junge politische Kraft zu bekämpfen. Möglicherweise will die CSU einen möglichen Konkurrenten genauso wegbeißen wie damals die Republikaner.

Weiter betont Stürzenberger: “Wir gehen unseren Weg konsequent und unbeirrt weiter. Im Geiste der wiedergegründeten Weißen Rose und im tiefen Bewusstsein, wahre Verteidiger der Freiheit und Demokratie zu sein. Im Gegensatz zum verheuchelten und verlogenen Mainstream, der die Gefahr des Islams vorsätzlich ignoriert.”

 

“Gegen das Islamzentrum kämpfen” – Stürzenberger im Interview

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Woche für Woche kämpft Michael Stürzenberger gegen den Bau eines Islamzentrums in München. Blaue Narzisse hat mit ihm über seine Motivationen gesprochen und ein entsprechendes Interview veröffentlicht. 

Stürzenberger kritisiert hohe kommunale Politiker: “Oberbürgermeister Ude fällt wie alle etablierten Politiker in München auf die Lippenbekenntnisse des Imams Idriz herein, der nicht nur bei seinem Vornamen, seinem Magistertitel, seinen Verbindungen in die islamistische Szene und seinen Aussagen über den Islam schon zigfach gelogen hat.” Das gesamte Interview ist hier abrufbar.

SZ-Artikel widerlegt: Judenhasser kam aus islamophilem Lager

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Die islamkritische Partei “Die Freiheit” wehrt sich gegen diesen Artikel in der Süddeutschen Zeitung. Darin geht es um eine Veranstaltung dieser Partei, welche sich am Wochenende in der Münchener Fußgängerzone gegen einen Moscheebau richtete. Angeblich habe ein Teilnehmer gerufen: “Wehrt Euch Deutsche, kauft nicht bei Juden!”

Parteifunktionär Michael Stürzenberger dazu auf PI:  “Es ist genau umgekehrt! Es war mit absoluter Sicherheit ein linker Gegendemonstrant, der diese widerlichen Nazi-Parolen angesichts der bei der FREIHEIT geschwenkten israelischen Flaggen rausbrüllte.” Stürzenberger sieht seine Darstellung durch einen Bericht der Zeitung “Münchener Merkur” bestätigt. Darin heißt es:

033-3Gegen einen Teilnehmer des anderen Lagers wird wegen Volksverhetzung ermittelt – als er eine Israel-Flagge sah, rief er: Wehrt euch, Deutsche, kauft nicht bei Juden!”

Stürzenberger weiter: “Es ist mit hoher Wahrscheinlichkeit zu vermuten, dass es sich bei dem opponierenden Teilnehmer mit den Nazi-Parolen um einen bekannten linken Israelhasser handelt, der auch oft mit einem Palästina-Schal herumläuft, auf dem der Staat Israel bereits gelöscht ist.” Diesen Mann zeigt das nebenstehende Foto.

Hass auf Juden und Israel ist im linken Lagers nichts Neues. Häufig sympathisieren Linke offensiv mit radikalen Islamisten.