“Judenklatschen” unter deutschen Muslimen wird immer brutaler

Die sogenannte Kölner Klagemauer mit ihrer antisemitischen Hetze - Bild: Daniel Krause

Ist “Judenklatschen” unter muslimischen Jugendlichen in Deutschland ein weit verbreitetes Hobby? Anlässlich des Jahrestags des Überfalls auf einen deutschen Rabbiner in Berlin hat das liberale Magazin Citizen Times heute einen Artikel über die Judenfeindlichkeit unter deutschen Muslimen veröffentlicht. Unter anderen nimmt der Artikel des linksliberalen Lehrers Daniel Krause auch Bezug auf die antisemitische und israelfeindliche sogenannte “Kölner Klagemauer” (Foto).

“Belgistan”: Neues Video kritisiert brutalen Scharia-Terror in Brüssel

Seit heute ist dieses Video online zu sehen, welches über den Scharia-Terror in Belgien berichtet. Besonders in der Hauptstadt Brüssel terrorisieren brutale muslimische Gruppen harmlose Bürgerinnen und Bürger. Auch der “Islamkritische Nachrichtendienst” hat bereits mehrfach über dieses Problem berichtet, etwa über die Bedrängung jüdischer Schulzentren. Ebenso berichteten wir über die Suspendierung eines Fernsehmoderators, der sich in Belgien islamkritisch geäußert hatte und dadurch unter Druck geraten war.  

Emanzipation statt Islamisierung! Rede von Daniel Krause auf Video

“Frauen, Homosexuelle, Juden und Atheisten – wir alle sollten gemeinsam kämpfen gegen Islamisierung und Türkisierung der westlichen Länder.” Dieses ist einer der zentralen Botschaften in der Rede, die der Buchautor und Lehrer Daniel Krause auf der Veranstaltung linksliberaler Islamkritiker in Münster gehalten hat. Sämtliche Redebeiträge, die alle vier Referenten vor über 100 Zuhörern im Hörsaal der Universität gehalten haben, sind seit gestern auch online zu sehen. 

 

 

Daniel Krause gegen Israel-Hasser: “Kölner, reißt diese Mauer ein!”

Der Pädagoge und Buchautor Daniel Krause hat in seiner heute veröffentlichten Stellungnahme zur Bekämpfung der antisemitischen “Kölner Klagemauer” aufgerufen. Hierbei handelt es sich um ein israelfeindliches Projekt des polizeibekannten Hauptschullehrer Walter Herrmann. Hier Krauses Stellungnahme im Wortlaut, übernommen von  “wissenbloggt”.

Faschistoide Judenhasser rufen unverblümt zur Zerstörung Israels auf. Sie loben den Propheten Mohammed für dessen Massenmorde an den Juden. Am liebsten würden sie eine Synagoge nach der anderen niederbrennen. Solche Faschisten in Menschengestalt applaudieren Tag für Tag der Kölner „Klagemauer“. Und deren israelfeindliche Betreiber genießen sichtlich den Zuspruch. Mitten in der Kölner City, zwischen Dom und Einkaufsmeile, spielen sich diese hoch virulenten Szenen ab. Fast jeden Tag, schon seit vielen, leider sehr vielen Jahren. Continue reading

Mitten in Europa: Fascho-Moslems bedrängen jüdische Schulzentren

Immer mehr Juden verlassen aus Angst vor muslimischen Übergriffen ihre traditionellen Wohnviertel in der belgischen Hauptstadt Brüssel. Insbesondere der jüdische Schulbetrieb ist beeinträchtigt. Dieses geht aus einem heute veröffentlichten Bericht der Preußischen Allgemeinen Zeitung hervor. Die Situation ist kein Einzelfall in Europa. 

Besonders das traditionsreiche jüdische Schulzentrum „Maimonides“ im Zentrum Brüssels leidet demnach unter einem immer aggressiver werdenden Antisemitismus muslimischer Prägung. In ähnliche Bedrängnis geraten auch Juden in anderen Großstädten, zum Beispiel in Frankreich oder den Niederlanden. Erkennbar mit Kippa können sich Juden nicht mehr in bestimmte Stadtviertel wagen.

Im südfranzösischen Toulouse hatte der Islamist Mohammed Merah im vergangenen Jahr einen Anschlag auf die dortige jüdische Schule verübt. Dabei kamen vier jüdische Personen ums Leben. Dieses ist mit ein Grund, warum auch am jüdischen Schulzentrum in Brüssel jüdische Eltern die Sicherheit ihrer Kinder nicht mehr gewährleistet sehen. Deshalb sei die Schülerzahl hier eklatant gesunken.

Dass auch deutsche Großstädte betroffen sind, belegt der Lehrer Daniel Krause in seinem heute erscheinenden Buch. Im Kapitel “Tödliche Verharmlosung” analysiert er insbesondere die Situation in Berlin, wo vor einigen Monaten der prominente Jude Daniel Pater vor den Augen seiner kleinen Tochter zusammengeschlagen wurde. Die jugendlichen Täter hatten offenbar islamistische Motive.

Krause schildert in seinem Buch, wie insbesondere auf Schulhöfen von Haupt- und Gesamtschulen das Wort “Jude” bei muslimischen Jugendlichen als Schimpfwort gebraucht wird. Lehrer würden dieses Problem oft ignorieren, teils aus Unkenntnis, teils aus Hilflosigkgeit. Krause wirft zudem muslimischen Verbänden vor, den Antisemitismus in ihren eigenen Reihen zu dulden oder gar zu fördern.