Aydan Özuguz unterstützt neuen SPD-Arbeitskreis von Muslimen

Im Bundestagswahlkampf hatte Peer Steinbrück gefordert, Sportunterricht an Schulen solle den Muslimen zuliebe nach Geschlechtern getrennt stattfinden. Dieses hatte in der islamkritischen Szene für Entrüstung gesorgt. Muslime in der SPD gründen heute einen Arbeitskreis, um in der Partei ihre Interessen noch stärker als bisher zu vertreten. Unterstützt wird dieses von SPD-Vize Aydan Özoguz. Zu den Initiatoren gehören auch Tuba Isik sowie Lydia Nofal, die sich im Berliner «Netzwerk gegen Diskriminierung von Muslimen» engagiert, berichtet die Islamische Zeitung

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Video: Moslems stören in München Rede ägyptischer Islamkritikerin

Eine junge ägyptische Christin klärte an diesem Wochenende in der Münchener Innenstadt die Passanten darüber auf, wie der Islam in ihrem Heimatland brutalen Terror gegen die Menschen ausübt. Ihr Vortrag wurde von Moslems gestört, die sie mit Worten wie “Nutte”, “Schlampe” und “Hure” beleidigten und tätlich anzugreifen versuchten. Auch Linksradikale beleidigten sie, unter anderem mit Worten wie “Nazi”. Moderator Michael Stürzenberger ist mit der jungen Islamkritikerin im Video gemeinsam zu sehen. 

Emanzipation statt Islamisierung! Rede von Daniel Krause auf Video

“Frauen, Homosexuelle, Juden und Atheisten – wir alle sollten gemeinsam kämpfen gegen Islamisierung und Türkisierung der westlichen Länder.” Dieses ist einer der zentralen Botschaften in der Rede, die der Buchautor und Lehrer Daniel Krause auf der Veranstaltung linksliberaler Islamkritiker in Münster gehalten hat. Sämtliche Redebeiträge, die alle vier Referenten vor über 100 Zuhörern im Hörsaal der Universität gehalten haben, sind seit gestern auch online zu sehen. 

 

 

Hedegaard: Linke unterstützen islamistischen Schwulen- und Frauenhass


lars hedegaardDer islamkritische Journalist Lars Hedegaard, der Anfang dieses Monats in Kopenhagen einen Mordversuch knapp überlebte, hat sich nun in einer Kolumne im Wall Street Journal geäußert. Darin kritisiert der 70-jährige Däne das Versagen der Linken im Kampf gegen den radikalen Islamismus. Hier ins Deutsche übersetzte Auszüge aus seiner Kolumne:

“Seit Jahren stehe ich an vorderster Front, wenn es um die Verteidigung der Redefreiheit geht – seit 2004 als Präsident der dänischen Free Press Society. Ich bin ein ausgesprochener Kritiker der islamischen Vorherrschaft und von Versuchen, islamisches Schariarecht in Dänemark und dem Westen umzusetzen.  (…)  

Während der 1960er und 70er Jahre, als ich ein junger Marxist war, wurden diese Meinungen als Charakteristikum der politischen Linken bezeichnet. Heutzutage werden die Verteidiger solcher Positionen routinemäßig als rechts bezeichnet oder es wird sogar behauptet, dass es ”rechtsextreme” Positionen seien. Mittlerweile hat sich das, was einmal die Linke war, zu Unterstützern derer erklärt, die wollen, dass untreue Frauen vergewaltigt, Homosexuelle gehängt und Apostaten aus dem Islam getötet werden, und dass 1200 Jahre alte Gesetze, die irgendwo in der arabischen Wüste entstanden sind, unsere freien Verfassungen ersetzen.”

Ein Angreifer hatte am 5. Februar 2013  in Kopenhagen zwei Kugeln auf  Hedegaard abgefeurt. Der Täter hatte unter einem Vorwand an der Privatwohnung des Journalisten geklingelt und dann zwei Schüsse abgegeben. Der Journalist, der mit kritischen Äußerungen über Muslime bekannt geworden war, überlebte unverletzt. Hedegaard übte im Nachgang des Attentats Kritik an dänischen Politikern und Medien.

Daniel Krause: “Wer schächtet, begeht auch Ehrenmorde!”

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Der Autor und Lehrer Daniel Krause sieht einen Zusammenhang zwischen dem Schächten von Tieren und sogenannten “Ehrenmorden”. Dieses erklärte er in einem Interview mit “Free Minds”. Hierbei handelt es sich um eine Organisation muslimischer Frauen, sie sich gegen die Unterdrückung durch ihre eigene Religion wehren.

Der sich streng vegan ernährende Krause sagte wörtlich: “Meine  Grundhaltung ist, dass sich Religion niemals über die Rechte von  Menschen oder Tieren stellen darf. Darum bin ich strikt gegen das  Schächten! Ich denke: Je grausamer Menschen zu Tieren sind, desto weniger schrecken sie auch vor Gewalt gegen Menschen zurück. Für mich  hat das Schächten durchaus etwas mit Ehrenmorden zu tun.”

Krause kritisiert, dass deutsche Feministen zur Problematik der Ehrenmorde schweigen: “Es hat in Deutschland bereits  mehrere sogenannte “Ehrenmorde” in muslimischen Familien gegeben.  Meistens sind Frauen die Opfer, weil sie “zu westlich” leben wollten.  Ich bin darüber entsetzt, dass viele deutsche Feministen sich nicht  trauen, dieses heikle Thema anzusprechen. Auch sie haben offenbar Angst,  als “ausländerfeindlich” zu gelten.”

 

Buchautor Daniel Krause: “Abscheuliche Nazis bei Pro NRW”

Der Buchautor Daniel Krause hat sich erneut von den Parteien der Pro-Bewegung distanziert, und dieses stärker als je zuvor. In einem Interview mit dem liberalen Magazin “Citizen Times” betonte er, wofür stattdessen sein politisches Herz schlägt: “Als Homosexueller liebe ich die 68er!” Das gesamte Interview ist gestern erschienen.

Daniel Krause LehrerKrause betonte: “Seit meiner Jugend „brenne“ ich geradezu für „linke“ Werte: Gleichberechtigung von Frauen und Männern, von Homosexuellen und Heterosexuellen, gewaltfreie Kindererziehung und Trennung von Kirche und Staat. Ich liebe die Generation der 68er dafür, diese Werte in Deutschland etabliert zu haben. Dank dieser Werte kann ich als Homosexueller heute weitgehend gleichberechtigt leben.” Der politische Islam sei allerdings “mit diesen Werten unvereinbar”, bekräftigte er seine Kritik an der fanatischen Religionsausübung.

In seinem Buch distanziert er sich ausdrücklich von den Parteien der Pro-Bewegung wie Pro Köln, Pro NRW und Pro Deutschland. “In diesen Parteien wimmelt es nur so von verkappten, abscheulichen Nazis, auch wenn man das auf den ersten Blick nicht sieht.” Auch die Partei Die Freiheit ist für ihn nicht mehr akzeptabel: “Diese hatte mit liberalen Ideen begonnen, wurde dann aber von rechts unterwandert.” Krause distanziert sich zudem von Sarrazin, welcher durch bestimmte Formulierung den Hass auf Juden schüre.

“Als Linker gegen Islamismus” – Buch beeindruckt auch konservative Presse

“Als Linker gegen Islamismus”, lautet der Titel des neuen Buches von Daniel Krause. Wenige Woche vor dem Erscheinen zeigt auch die überregionale Presse schon großes Interesse hieran. In der aktuellen Ausgabe der “Preußischen Allgemeinen Zeitung” ist ein Interview zu lesen, das nun auch online gestellt wurde. Das Interview ist hier abrufbar.

Krause macht deutlich, worin seine dezidiert „linke“ Perspektive besteht: „Zu linken Werten zählen für mich: Gleichberechtigung von Frauen und Männern, von Homosexuellen und Heterosexuellen, gewaltfreie Kindererziehung und Trennung von Staat und Religion. Ich bin dankbar dafür, dass die Generation der 68er diese linken Werte in Deutschland etabliert hat. Diesen Werten verdanke ich, als Homosexueller heutzutage gleichberechtigt leben zu können. Daher empfinde ich es als „linkes“ Anliegen, für unsere moderne Gesellschaft und gegen Islamismus einzutreten. Auf meine Erfahrungen als „Linker“ greife ich auch zurück, um die Widersprüchlichkeit des linken Lagers aufzuzeigen. Wir verraten unsere mühsam errungenen Werte an unsere ärgsten Feinde und loben jene gar als „multikulturelle Bereicherung“

Cover-KrauseDen Niederlanden widmet Dr. Krause ein ganzes Kapitel, was er wie folgt begründet: „Der homosexuelle Politiker Pim Fortuyn wurde 2002 ermordet, der feministische Filmemacher Theo van Gogh 2004. Infolgedessen beendeten die Niederlande endlich ihre naive „Multikulti-Politik“. Sie entwickelten eine moderne Form von Patriotismus. Sie begannen selbstbewusst, westliche Freiheiten zu verteidigen. Es liegt in der Natur der Sache, dass gerade auch Feministen und Homosexuelle diesem Patriotismus von ganzem Herzen zustimmten. Deutschland kann von Holland lernen. Auch wir sollten unsere westliche Toleranz gegen islamistische Intoleranz verteidigen.“

Wie er auf Rassismus-Vorwürfe gegen ihn reagieren wird, hat er sich durchaus gut überlegt: „Wer solche Vorwürfe erhebt, diskreditiert sich selbst, weil er grundlegende Vokabeln durcheinanderbringt. Rassismus bezieht sich auf Rassen, so wie Nationalismus auf nationale Zugehörigkeit abzielt. Mein Buch hingegen bezieht sich auf eine ganz andere Kategorie, nämlich auf „religiösen Fanatismus“. Viele Islamisten sind konvertierte Deutsche mit weißer Haut. Da ist mir zum Beispiel ein schwarzafrikanischer Agnostiker viel lieber.“