Lehrer Daniel Krause gewinnt nach Islamkritik erneut vor Gericht

Das Verwaltungsgericht Münster hat für die Meinungsfreiheit entschieden: Der linksgrüne islamkritische Lehrer Daniel Krause (Foto) hat erneut Prozess gewonnen. Der Pädagoge hatte gegen die Bezirksregierung Arnsberg geklagt, welche ihm eine Geldbuße in Höhe von 1.000 Euro auferlegt hatte. Grund für diese Zahlungsaufforderung waren Krauses islamkritische Äußerungen in dessen Freizeit im Jahr 2012. Der 34-jährige Lehrer hatte hierbei die Frauenfeindlichkeit sowie die Homophobie von Salafisten kritisiert. Das Urteil ist in einer offiziellen Datenbank für jedermann einsehbar. Darin heißt es unter anderem: 
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Wegen “Beleidigung des Islams”: Scorpions-Schlagzeuger in Haft

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Wie lange muss der Schlagzeuger der Hannoveraner Band „Scorpions“, James Kottak, in Dubai wegen des Vorwurfs der „Beleidigung des Islam“ noch im Gefängnis bleiben? Der Musiker mit amerikanischem Pass sei bereits seit fast einem Monat in Haft, nachdem er angeblich Mitreisende am Flughafen beleidigt hatte, berichteten die Medien des islamischen Landes. Dass er noch Anfang Mai wieder auf freien Fuß kommen könnte, darauf macht die FAZ jetzt Hoffnung.

Video: Moslems stören in München Rede ägyptischer Islamkritikerin

Eine junge ägyptische Christin klärte an diesem Wochenende in der Münchener Innenstadt die Passanten darüber auf, wie der Islam in ihrem Heimatland brutalen Terror gegen die Menschen ausübt. Ihr Vortrag wurde von Moslems gestört, die sie mit Worten wie “Nutte”, “Schlampe” und “Hure” beleidigten und tätlich anzugreifen versuchten. Auch Linksradikale beleidigten sie, unter anderem mit Worten wie “Nazi”. Moderator Michael Stürzenberger ist mit der jungen Islamkritikerin im Video gemeinsam zu sehen. 

Brüssel: OIC weiht ihre umstrittene Mission zur Beobachtung der EU ein

Die Organisation der islamischen Zusammenarbeit (OIC), ein einflussreicher Block bestehend aus 57 muslimischen Ländern, setzt die religionskritische Meinungsfreiheit in Europa weiter unter Druck.  Nun hat sie sogar offiziell eine ständige Mission zur Beobachtung bei der EU in Brüssel eingeweiht. 

Das Hauptziel der OIC, die ihr Hauptquartier in Saudi Arabien hat und von den islamischen Staaten auf der ganzen Welt finanziert wird, ist die Durchsetzung von Gesetzen, mit deren Hilfe man ”eine negative Stereotypisierung des Islams” verbieten kann. Kritiker werfen der OIC hierbei mangelnden Respekt vor westlicher Meinungsfreiheit vor. Mehr dazu berichtet das Gatestone-Institut.

Richter sprechen Daniel Krause frei: Lehrer dürfen den Islam kritisieren

Gewinner des Prozesses vor dem Verwaltungsgericht Gelsenkirchen: Lehrer Daniel Krause - Bild: Ismail Ceylan

Der Lehrer Daniel Krause (Foto) ist Grünen-Wähler, politisch klar “links” verortet, bekennend schwul und ernährt sich vegan. Dass er zudem Kritik am Islam übt, gefiel seinem Schulleiter Bernhard Koolen überhaupt nicht. Er lies Krause vor mehr als einem Jahr suspendieren. Diese Suspendierung war jedoch rechtswidrig, hat das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen nun festgestellt.

Krause hat ein Buch gegen den radikalen Islam geschrieben und immer wieder auch öffentliche Reden gehalten. In diesen Reden thematisierte er, wie repressiv der Islam mit den Rechten von Mädchen, Frauen, Andersgläubigen und Homosexuellen umgeht. Bei den Veranstaltungen, bei denen Krause auftrat, sprachen unter anderem prominente Islamkritiker wie Hartmut Krauss und Serap Cileli, denen Krause in seiner humanistischen Gesinnung nahe steht.

Dass Krauses Kritik am Islam vollkommen von der Meinungsfreiheit gedeckt ist, hat das Gericht nun eindeutig festgestellt. Eine Berufung ist nicht zugelassen, entschied der Richter mit deutlicher Klarheit. Krause hatte während seiner Suspendierung weiter volles Gehalt bezogen, inzwischen summiert auf rund 50.000 Euro, die er nun behalten darf.  Einen ausführlichen Artikel zu diesem Prozess hat  Citizen Times veröffentlicht.

Suspendiert! Viel Solidarität mit islamkritischem RTL-Moderator

Mit seinen islamkritischen Facebook-Äußerungen hat der belgische Fernsehmoderator Luc Trullemans vielen seiner Landsleute aus dem Herzen gesprochen. Denn in Brüssel häufen sich Raubüberfälle seitens muslimischer Migranten. Umso größer ist die Empörung darüber, dass Trullemans Arbeitgeber RTL ihm Rassismus vorwirft und ihn zudem suspendiert hat. 

Trullemans war in Brüssel von gewalttätigen Arabern bedrängt worden. Seinem Zorn darüber machte er auf Facebook Luft. Dabei richtete er folgende Botschaft an muslimische Immigranten: “Integriert Euch oder verlasst das Land.” RTL nannte diese Äußerungen des Moderators “inakzeptabel”. Der prominente Moderator erhielt am Wochenende auf seiner Facebook-Seite von vielen Belgiern Unterstützung.

Tausend Facebook-Nutzer unterstützen die Gruppe „Luc Trullemans und sein Recht auf Meinungsfreiheit“. Sie verlangten in einer Petition von RTL, die Suspendierung zurückzunehmen. Ein Mann schrieb: „Luc Trullemans ist das Opfer und wird dafür auch noch bestraft? Wo kommen wir denn da hin?“ Zudem forderten viele Unterstützer die Politiker auf, mehr zum Schutz der Bürger vor muslimischen Gewalttätern zu tun.  Mehr zu diesem Fall in der Tagespresse.

Wilders auf Vortragsreise in Australien: Politische Kontroverse um Redefreiheit

Geert Wilders befindet sich auf einer Vortragsreise in Australien. Der liberale australische Senator Cory Bernardi unterstützt nun ausdrücklich die Redefreiheit des Niederländers. Bernadi betont, dass sich Juden und Homosexuelle angesichts islamischer Fundamentalisten weltweit nicht mehr sicher fühlen.

Bernadi reagiert laaap_4319_20Feb_GeertWilders2_800x600ut australischer Presse auf zahlreiche kritische Stimmen, die Wilders’ Besuch in dem Land argwöhnisch sehen. Der Vorsitzende der australischen Stiftung für Multikultur, Hass Dellal, hatte Wilders verbal attackiert: “Er ist voller Widersprüche, gefangen in seinen ewigen Wiederholungen. Niemals spricht er von Toleranz, Verständnis oder Zusammenhalt.” In Melbourne hatte eine große Gruppe Demonstranten den Beginn einer Wilders-Rede verzögert.

Dellals Vorwurf, Wilders würde “niemals von Toleranz” sprechen, stehen bekannte Reden des Niederländers gegenüber, in welchen er entschieden die Rechte z.B. von Homosexuellen gegen den Islam verteidigt hat. Dazu gehört auch Wilders’ Rede vor Gericht 2011.