“Initiative Humanismus” erklärt Ideal eines laizistisches Staates

Die “Initiative Humanismus”, bekannt als “Denkfabrik” der neuen Partei “Die Humanisten”, distanziert sich in ihrem überarbeiteten Manifest vom Islam wie auch von anderen Religionen; unter anderem stellt sie ihr Staatsideal vor. Wörtlich heißt es: “Dieser angestrebte laizistische Staat ist weder christlich oder muslimisch noch atheistisch. Dieser neutrale Staat bietet eine freiheitlich-demokratische Grundordnung nach humanistischen Prinzipien, die jeder Bürger im Rahmen der für alle geltenden Gesetze in seinem privaten Bereich in beliebiger Weise religiös-weltanschaulich ausgestalten kann.” Das gesamte Manifest ist unter anderem nachzulesen auf wissenbloggt.

CDU duldet muslimische Faschisten im größten Landesverband NRW

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Die CDU-Landesverband Nordrhein-Westfalen duldet offenbar eine große Zahl an “Grauen Wölfen”, also muslimischen Faschisten, in den eigenen Reihen. Besonders in Krefeld, Essen und Köln schwimmen »Graue Wölfe«, Anhänger der faschistoiden türkischen Partei MHP, “wie ein Fisch im Wasser der CDU”, heißt es in einem heute erschienenen Artikel der Zeitung Neues Deutschland. Sylvia Pantel aus Düsseldorf, die für die CDU im Bundestag sitzt, führt demnach eine Initiative gegen die Grauen Wölfe in der Partei an. Künftig sollen CDU-Mitglieder einer Überprüfung unterzogen werden, sofern bekannt ist, dass sie einer verfassungsfeindlichen Organisation angehören.

 

Aydan Özuguz unterstützt neuen SPD-Arbeitskreis von Muslimen

Im Bundestagswahlkampf hatte Peer Steinbrück gefordert, Sportunterricht an Schulen solle den Muslimen zuliebe nach Geschlechtern getrennt stattfinden. Dieses hatte in der islamkritischen Szene für Entrüstung gesorgt. Muslime in der SPD gründen heute einen Arbeitskreis, um in der Partei ihre Interessen noch stärker als bisher zu vertreten. Unterstützt wird dieses von SPD-Vize Aydan Özoguz. Zu den Initiatoren gehören auch Tuba Isik sowie Lydia Nofal, die sich im Berliner «Netzwerk gegen Diskriminierung von Muslimen» engagiert, berichtet die Islamische Zeitung

BIG will in Deutschland radikale islamische Interessen durchsetzen

Wahlkampf der BIG-Partei in Berlin: Vielfalt & Toleranz, aber für wen? - Bild: Daniel Krause

Ein heute auf Citizen Times veröffentlichter Artikel warnt vor den radikalen islamischen Zielen der Partei “Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit”, kurz “BIG”.  Diese Partei fordert auf ihren Plakaten zwar “Mut zur Vielfalt”, doch bei genauerem Hinsehen sei das Parteiprogramm höchst intolerant gegenüber all jenen, die sich kritisch gegenüber der Ideologie des Islams positionieren. Insbesondere lehnt “BIG” die Gleichberechtigung von Homosexuellen ab und drängt auf eine massive Einschränkung der Meinungsfreiheit von Islamkritikern. Der gesamte Artikel von Daniel Krause ist auf Citizen Times nachlesbar. 

Lehrer Hartmut Danneck kritisiert Islamophilie in der Linkspartei

“Sehr geehrte Damen und Herren, die Anfrage Ihrer Fraktion im Bundestag in Sachen ‘rassistischer Islamkritik’ ist aus emanzipatorischer Sicht ein Armutszeugnis. Ihre Aktion zeigt, dass ein großer Teil dessen, was sich heute Linke nennt, auf den Hund gekommen ist, ideologisch und politisch.” So beginnt eine Stellungnahme des Lehrers Hartmut Danneck an die Bundesgeschäftsstelle der Partei “Die Linke” auf der GAM-Internetseite.

Danneck schreibt unter anderem: “Ihre Partei weigert sich offenbar krampfhaft, die Werkzeuge der linken Herrschaftkritik, die seit 150 Jahren auf das Christentum angewandt wurden, nun ebenso auf den Islam zu richten. Wer dies wie z. B. der Sozialwissenschaftler Hartmut Krauss tut, legt den Islam als rechtsreaktionäre Herrschaftsideologie und -praxis bloß, die sich gegen Andersgläubige ebenso richtet wie gegen die Emanzipationsbestrebungen im Innern der Umma.”

Frankfurt: Offener Brief kritisiert islamophilen CDU-Fraktionschef

Wolfgang Hübner von den Freien Wählern in Frankfurt am Main kritisiert den CDU-Fraktionsvorsitzenden im Stadtrat, Michael zu Löwenstein. In einem offenen Brief prangert Hübner an, wie sich Löwenstein um muslimisches Wählerklientel bemühe. 

„Gerade für konservative Muslime ist die CDU die richtige Partei“, hatte Löwenstein in einem aktuellen Zeitungsinterview gesagt. “Wir stehen für dieselben wichtigen Werte, die Wertschätzung der Familie oder des Alters zum Beispiel.“

Hübner dazu: “In geradezu bewundernswerter Ignoranz blendet Herr zu Löwenstein aus, wie es Christen überall dort ergeht, wo ‘konservative Muslime’ die Macht in Staat und Gesellschaft ausüben. Dazu ist der Politiker viel zu gebannt von der Aussicht auf die Blutauffrischung seiner anämischen Partei.”

Buchautor Daniel Krause: “Abscheuliche Nazis bei Pro NRW”

Der Buchautor Daniel Krause hat sich erneut von den Parteien der Pro-Bewegung distanziert, und dieses stärker als je zuvor. In einem Interview mit dem liberalen Magazin “Citizen Times” betonte er, wofür stattdessen sein politisches Herz schlägt: “Als Homosexueller liebe ich die 68er!” Das gesamte Interview ist gestern erschienen.

Daniel Krause LehrerKrause betonte: “Seit meiner Jugend „brenne“ ich geradezu für „linke“ Werte: Gleichberechtigung von Frauen und Männern, von Homosexuellen und Heterosexuellen, gewaltfreie Kindererziehung und Trennung von Kirche und Staat. Ich liebe die Generation der 68er dafür, diese Werte in Deutschland etabliert zu haben. Dank dieser Werte kann ich als Homosexueller heute weitgehend gleichberechtigt leben.” Der politische Islam sei allerdings “mit diesen Werten unvereinbar”, bekräftigte er seine Kritik an der fanatischen Religionsausübung.

In seinem Buch distanziert er sich ausdrücklich von den Parteien der Pro-Bewegung wie Pro Köln, Pro NRW und Pro Deutschland. “In diesen Parteien wimmelt es nur so von verkappten, abscheulichen Nazis, auch wenn man das auf den ersten Blick nicht sieht.” Auch die Partei Die Freiheit ist für ihn nicht mehr akzeptabel: “Diese hatte mit liberalen Ideen begonnen, wurde dann aber von rechts unterwandert.” Krause distanziert sich zudem von Sarrazin, welcher durch bestimmte Formulierung den Hass auf Juden schüre.