Neue islamkritische Aufsätze von Gerhard Engelmayer veröffentlicht

Als Vorsitzender des Freidenkerbunds Österreich hat Gerhard Engelmayer (Foto) in der neuen Ausgabe der Zeitschrift seines Verbands mehrere Aufsätze veröffentlicht. Im Editorial schreibt er: “Während der Islam tagtäglich in allen Medien beschönigt und als Kulturgut geknuddelt wird, weil man nicht als rassistisch dastehen will, reden wir in diesem Blatt Klartext und verurteilen beides: Rassismus und Religion, die zu einem Gutteil zu Stammesdenken und damit zu Rassismus beiträgt, in dem Anders- und Ungläubige systematisch verachtet werden.”  Die Zeitschrift ist online bestellbar. 

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Erdogan rechtfertigt Festnahme Ivan Watsons auf Taksim-Platz

Wie passt das zu einer Türkei, die in die EU möchte? Der türkische Ministerpräsident Erdogan hat die vorübergehende Festnahme eines Reporters von CNN gerechtfertigt. Der Reporter Ivan Watson war am Samstag auf dem Istanbuler Taksim-Platz während einer Live-Sendung von türkischen Polizisten vorübergehend festgenommen worden. Erdogan nannte ihn nun “Lakai” und “Agent”, berichtet Bild.

Presse verleumdet islamkritischen Vorsitzenden eines Bürgervereins

Wappen und Handzeichen der rechtsextremen türkischen Grauen Wölfe

Jürgen Heitzer, Vorsitzender des Krefelder Bürgervereins Ost, wird seit Monaten von der Presse mit Vorwürfen wie „Rassismus“ und „Fremdenfeindlichkeit“ verfolgt. Grund hierfür ist, dass er einen Antragsteller aus dem Umfeld der rechtsextremen türkischen Grauen Wölfe, deren Logo das Foto zeigt,  nicht in seinen Verein aufnehmen will. Mehr zu diesem Fall publiziert Peter Hemmelrath heute auf Citizen Times

Hartmut Krauss: “Westliche Medien begünstigen radikale Muslimbrüder”

Es sei erschreckend, wie sich große Teil westlichen Medien “offen bis verdeckt auf die Seite der radikalislamischen Muslimbrüder schlagen und die blutigen Auseinandersetzungen in Ägypten und anderen arabischen Ländern mit wohlfeilen Phrasen und Forderungen falsch einschätzen und bewerten.” Mit diesen Worten beginnt eine heute auf der Homepage der Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte (GAM) veröffentliche Erklärung. 

Krauss: “Die gleichen Politiker und Journalisten, die kaum ein Wort der Kritik gegenüber den islamisch begründeten Diktaturen im Iran und in den Golfstaaten verlieren oder auf geistig-moralischer Tauchstation sind, wenn  – wie in Tunesien – säkulare Politiker auf offener Straße erschossen werden oder im Iran angebliche Ehebrecher und Gotteslästerer gesteinigt werden und sich auch nicht scheuen, Waffenlieferungen an islamische Despotenstaaten zu genehmigen, werden mit einem Mal wehleidig und sanktionsbeflissen.”

Nach islamistischem Mordversuch: Leserbrief torpediert Polizeischutz

Nach dem knapp vereitelten islamistischen Mordanschlag auf den Pro-NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht lässt der Kölner Stadtanzeiger in seiner heutigen Leverkusener Druckausgabe auf fahrlässige Weise Details enthüllen. Unter der Überschrift “Sonst doch so mutig” enthüllt eine Nachbarin von Beisichts Kanzlei – ganz nebenbei selbstverständlich – Details des Polizeischutzes. Und war solche Details, über die Pro NRW und Polizei bislang bewusst gegenüber der Öffentlichkeit geschwiegen haben. 

Beisicht“Als Anwohnerin der Münzstraße in Opladen und somit fast in unmittelbarer Nachbarschaft der Kanzlei von PRO-NRW-Chef Markus Beisicht lebend, bekommen wir nun täglich das gleiche Bild geliefert: Polizisten in Dienstwagen, Polizisten in Zivil,  Personenschutz in dunklen Limousinen belagern die anliegende Gartenstraße, um so Herrn Beisicht von morgens bis abends zu beschützen, in seine Kanzlei zu bringen und wieder abzuholen, selbst die privaten Einkäufe werden nun unter Polizeischutz begleitet. Eine Eskorte von oben genannten Fahrzeugen bauen sich dann in und um die Fußgängerzone auf …”

Diese und weitere Sätze stehen heute für jedermann lesbar im Stadtanzeiger. Der Leserbrief enthält zudem hämischen Spott für Markus Beisicht und die Frage, warum er denn nicht genügend Mut hat, “auf diese Bewachungsaktion zu verzichten”.

Citizen Times: Islamische Verbände instrumentalisieren NSU-Prozess!

Das liberale Politikmagazin Citizen Times spricht von einem “widerlichen Missbrauch” des NSU-Prozesses durch muslimische Verbände. Diese hatten kritisiert, das zuständige Münchener Gericht würde türkische Journalisten bei ihrer Arbeit behindern. 

Felix Strüning, Chefredakteur des Magazins, schreibt in seinem heutigen Beitrag unter anderem:  “Ziel von Kolat & Co. ist es, die Deutungshoheit über den Islam in Deutschland zu erreichen. Sie wollen bestimmen, wer was über den Islam und die Muslime sagen darf. (…) Ginge es nach Kenan Kolat oder Aiman Mazyek, würden Türken oder Muslime immer eine Sonderbehandlung bekommen (nichts anderes wäre eine Quote für türkische Journalisten).”

SZ-Artikel widerlegt: Judenhasser kam aus islamophilem Lager

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Die islamkritische Partei “Die Freiheit” wehrt sich gegen diesen Artikel in der Süddeutschen Zeitung. Darin geht es um eine Veranstaltung dieser Partei, welche sich am Wochenende in der Münchener Fußgängerzone gegen einen Moscheebau richtete. Angeblich habe ein Teilnehmer gerufen: “Wehrt Euch Deutsche, kauft nicht bei Juden!”

Parteifunktionär Michael Stürzenberger dazu auf PI:  “Es ist genau umgekehrt! Es war mit absoluter Sicherheit ein linker Gegendemonstrant, der diese widerlichen Nazi-Parolen angesichts der bei der FREIHEIT geschwenkten israelischen Flaggen rausbrüllte.” Stürzenberger sieht seine Darstellung durch einen Bericht der Zeitung “Münchener Merkur” bestätigt. Darin heißt es:

033-3Gegen einen Teilnehmer des anderen Lagers wird wegen Volksverhetzung ermittelt – als er eine Israel-Flagge sah, rief er: Wehrt euch, Deutsche, kauft nicht bei Juden!”

Stürzenberger weiter: “Es ist mit hoher Wahrscheinlichkeit zu vermuten, dass es sich bei dem opponierenden Teilnehmer mit den Nazi-Parolen um einen bekannten linken Israelhasser handelt, der auch oft mit einem Palästina-Schal herumläuft, auf dem der Staat Israel bereits gelöscht ist.” Diesen Mann zeigt das nebenstehende Foto.

Hass auf Juden und Israel ist im linken Lagers nichts Neues. Häufig sympathisieren Linke offensiv mit radikalen Islamisten.