Erneut schwere Vorwürfe gegen Schulleiter Bernhard Koolen

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Gegen den umstrittenen Dortmunder Schulleiter Bernhard Koolen werden weiterhin schwere Vorwürfe im Internet erhoben. Ein neuer Artikel des konservativen Blogs “PI” trägt den Titel: “Nach verlorenem Prozess: Dortmunder Schulleiter Bernhard Koolen ätzt mit Richterschelte“. Darin wird Bernhard Koolen mangelnder Respekt vor gerichtlichen Entscheidungen und repressiver Umgang mit berechtigter Islamkritik vorgeworfen.

Bernhard Koolen hatte auf der Schulhomepage eine Pressemitteilung veröffentlichen lassen, in welcher “islamfeindliche” Äußerungen  pauschal verurteilt werden und Islamkritik indirekt mit Feindlichkeit gegenüber Ausländern gleichgesetzt wird. Offenbar hat die Islamophilie Bernhard Koolens viele Dortmunder verschreckt: Das Stadtgymnasium ist das unbeliebteste Gymnasium der Region geworden, so die offizielle Statistik. Im Internet häufen sich Kommentare mit schweren Vorwürfen gegen Bernhard Koolen – hier einige Beispiele: 

User punctum auf PI: “Verharmloser und Förderer totalitärer Weltanschauungen können nicht Schulleiter in einem deutschen Bundesland sein und bleiben! Keine Toleranz gegen Feinde der Toleranz. Dortmunder Schüler und Eltern fordern: Koolen muss gehen!”

User Pim Fortuyn auf PI: “Noch besteht die Chance, dass Bernhard Koolen nicht dauerhaft Schulleiter wird. (…) Bleibt im Sinne der Schule zu hoffen, dass sich außer Bernhard Koolen noch weitere, hoffentlich kompetentere Personen auf diese Stelle bewerben.”

User Angela Makel auf PI: “Koolen scheint vom Schlage eines Jägers zu sein. Der braucht wahrscheinlich auch mehrere Niederlagen vor Gericht, bis er kapiert. Das, was da jetzt veranstaltet wird, ist Mobbing gegen den Lehrer, Mobbing durch Vorgesetzte.”

User Heinz auf PI: “Vom Schulleiter eines Gymnasiums erwarte ich eine erhöhte Offenheit zur Diskussion über kontroverse Themen, Respekt vor dem Gesetz, insbesondere vor dem Grundgesetz, und im Zweifelsfalle ein entschiedenes Eintreten für die Meinungsfreiheit, statt für die Einhaltung von Tabus! Dieser Mensch ist kein gutes Vorbild für Gymnasiasten!”

User Dr. Klein auf “gegenislam”“Dieser Schulleiter lässt sich nicht einmal von schwulenfeindlichen islamistischen Tötungen beeindrucken, die z.B. im Iran am Galgen landen. Auf so eine Schule mit solch’ einem Zeitgeist-”kuffar” würde ich kein Kind schicken !! Der Rektor muss da weg, aber schnell!!”

Islam-Eklat: Humanisten gegen Schulleiter Bernhard Koolen

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“Politically Incorrect” (PI), der größte politische Blog Deutschlands, hatte zu Jahresbeginn auf islamophile Missstände am Dortmunder Stadtgymnasium hingewiesen. Offenbar verzeichnete die in Verruf geratene Schule infolge dessen einen erheblichen Anmeldeschwund. Der humanistisch-liberale Blog “wissenbloggt” übt nun Kritik sowohl an PI wie auch am stellvertretenden Schulleiter Bernhard Koolen.

Der umstrittene Imam Ahmed Aweimer, Vertreter des selbsternannten “Zentralrats der Muslime”, hatte zum Ärgernis vieler Dortmunder einen islamischen Schulgottesdienst an jenem ältesten Gymnasium des Ruhrgebiets abgehalten. Der “Zentralrat der Muslime” gilt als Verband, der den Koran äußert frauenfeindlich und insgesamt allzu orthodox auslegt. Zahlreiche Indizien sprechen dafür, dass sich Vertreter dieses Verbandes keineswegs hinreichend zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung bekennen.

Bernhard Koolen wird in der islamkritischen Szene höchstpersönlich dafür verantwortlich gemacht, dass es zu diesem höchst fragwürdigen Gottesdienst kommen konnte. Die Vorwürfe gegen Bernhard Koolen bestehen zu Recht, so “wissenbloggt”, doch PI instrumentalisiere den Sachverhalt auf höchst fragwürdige Weise. Der gesamte Artikel ist auf “wissenbloggt” nachzulesen.

Dortmund: Protest gegen Schulleiter Bernhard Koolen wächst

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Das wegen Kooperationen mit verfassungsbedenklichen Islamverbänden unter Druck geratene Dortmunder Stadtgymnasium (Foto) gerät nicht aus den Schlagzeilen. Das islamkritische Magazin “Politically Incorrect” (PI) deckte nun auf, dass der kommissarische Schulleiter Bernhard Koolen einen islamkritischen Lehrer unrechtmäßig unter Druck setzte.

“Ich werde ihm jeglichen Kontakt zu “Pro NRW” untersagen”, hatte Koolen im Juni 2012 in den Ruhr Nachrichten gesagt, auf deren entsprechenden Artikel PI verweist. Bei dem betroffenen Lehrer handelt es sich um den linksgrünen Buchautor Dr. Daniel Krause, welcher lediglich eine spontane Ansprache bei einer Veranstaltung der regionalen Kleinstpartei gehalten und sich hierbei als Grünen-Wähler bekannt hatte. Im Internet gerät Koolen wegen des ausgesprochenen “Kontaktverbots” in die Kritik. Denn “Pro NRW” ist nicht verboten und wird vom Verfassungsschutz keineswegs als extremistisch eingestuft, sodass hier ein unrechtmäßiger Eingriff in die Freizeitaktivitäten eines Lehrers vorzuliegen scheint.

Zudem verweist PI auf einen weiteren Artikel der Ruhr Nachrichten, welcher über einen offenen Brief der Schülerschaft an die Presse berichtet. In diesem offenen Brief prangert die Schülerschaft erhebliche Missstände am Dortmunder Stadtgymnasium an, welches seit Jahren erhebliche Anmeldeeinbuße erlitten hat.

Im Kommentarbereich von PI häufen sich Äußerungen aus Sicht von Schülern und sonstigen Angehörigen des Dortmunder Stadtgymnasiums. Demnach sei Koolen auch schulintern höchstumstritten, seitdem er den umstrittenen Imam Ahmad Aweimer für einen muslimischen Schulgottesdienst arrangiert hat. Aweimer vertritt den verfassungsbedenklichen Zentralrat der Muslime. Diesen hält der Schriftsteller Ralph Giordano für “integrationsfeindlich” und “islamistisch”.