Oberverwaltungsgericht bestätigt Urteil zugunsten von Daniel Krause

Lehrer Daniel Krause vor dem Verwaltungsgericht Gelsenkrichen, dessen Urteil nun endgültig rechtskräftig ist - Bild: Ismail Ceylan

Die Oberverwaltungsrichter des Landes NRW haben die Meinungsfreiheit von Islamkritikern gestärkt: Der linksgerichtete und religiongskritische Lehrer Daniel Krause hat nun endgültig den Rechtsstreit gegen seine Suspendierung gewonnen. Bereits vor drei Monaten hatte er vorm Verwaltungsgericht Gelsenkirchen klar gesiegt (Foto). Zahlreiche prominente Islamkritiker hatten dieses Urteil in einer öffentlichen Stellungnahme begrüßt. Die Suspendierung ist nun auch in zweiter Instanz für rechtswidrig erklärt worden, berichtet heute Citizen Times

Advertisements

Überfall nach CSD: Sind die brutalen Schwulenschlächter muslimisch?

Nach dem Christopher Street Day in Hamburg ist ein Mann aufgrund seiner Homosexualität brutal zusammengeschlagen worden – die Presse berichtete. Nun stellt sich die Frage, ob es sich bei den brutalen Tätern nicht mit hoher Wahrscheinlichkeit um muslimische Personen handelte. Denn der Tatort befindet sich in Steindamm (Foto), einem Viertel mit hohem Moslemanteil. Zahlreiche Studien belegen, dass die Homophobie, verbunden mit Gewaltbereitschaft, unter Muslimen in Deutschland besonders hoch ist. 

Die Hamburger Morgenpost zitiert nun einen 68-jährigen Schwulen, der seine Erfahrungen mit homophoben Türken schildert: “Abends gehe ich mit meinem Hund noch oft raus, der kann zubeißen. Aber ich merke, dass es in der zweiten und dritten Generation von Deutsch-Türken hier in Hamburg diese unterschwellige Aggression gibt. Auf dem Spielplatz Danziger Straße sitzen die Jugendlichen abends und da hört man oft Pöbeleien und das Wort Schwuchtel.“ Der Rentner weiter: ” „Es herrscht hier eine ganz starke unterschwellige Aggressivität gegenüber Schwulen. Das macht mir Sorgen. Daher ist es wichtig, dass brutale Überfälle auf Minderheiten ernst genommen werden und man rechtzeitig etwas dagegen tut.”

GAM attackiert SPD-Politiker wegen islamophilem “Gesinnungsdiktat”

Die Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte (GAM) kritisiert ein islamophiles “Gesinnungsdiktat” des niedersächsischen Innenministers Boris Pistorius. Der SPD-Politiker hatte zuvor Islamkritiker pauschal verunglimpft. 

Die GAM erklärt: “Ein Feind der säkular-demokratischen Gesellschaft sowie der Werte der Aufklärung ist jeder, der die gegenüber Un- und Andersgläubigen feindlichen und aggressiven Inhalte und Praktiken des Islam leugnet und diese religiöse Weltanschauung in realitätsverzerrender Manier schönfärbt und fördert.” Die vollständige Stellungnahme ist auf der Website der GAM nachzulesen.