Ostwestfalen: Salafisten werben im Kreis Herford stark um Nachwuchs

Auch Ostwestfalen ist stark vom radikalen Islamismus bedroht: Der Bielefelder Staatsschutz beobachtet die Aktivitäten der Salafisten mit Sorge; gerade Herford sei eine der Städte im Land NRW, in denen die islamischen Extremisten besonders aktiv sind und insbesondere Jugendliche anwerben, so ein Bericht der Neuen Westfälischen. Das geschieht zum einen über Sportvereine, reicht aber auch bis auf die Schulhöfe. Unter anderem sei versucht worden, im Herforder Jugendgefängnis Einfluss auf Gefangene zu nehmen.

Frankfurt: Bildungsinstitut offenbar durch Islamisten unterwandert

Das Landesamt für Verfassungsschutz Hessen schlägt Alarm: In einer Bildungseinrichtung in Frankfurt wird nach Erkenntnissen der Behörde islamistisches Gedankengut verbreitet. Das vom Verfassungsschutz den Muslimbrüdern zugerechnete “Europäische Institut für Humanwissenschaften” befürworte Körperstrafen nach der Scharia, heißt es. Dazu zählten beispielsweise die Todesstrafe bei Abfall vom Glauben oder auch bei außerehelichem Geschlechtsverkehr, sagte der Verfassungsschutz dem Hessischen Rundfunk

 

Sven Lau in Untersuchungshaft – “Vorbereitung schwerer Straftat”

Der radikal-islamische Salafist Sven Lau ist seit Monaten von deutschen Staatsschützern beobachtet worden. Am heutigen Vormittag schlug die Polizei zu und nahm den Hassprediger in Untersuchungshaft. Ihm wird die “Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat” vorgeworfen, berichtet Focus online. Erst vorgestern war Sven Lau an der Seite Pierre Vogels in Duisburg aufgetreten, wobei es ebenfalls zu Ausschreitungen gekommen war, wie der Islamkritische Nachrichtendienst berichtete.

Entsetzen über zu mildes Urteil: Salafist erhält nur Bewährung

Das Amtsgericht Solingen (Foto) hat erneut ein Urteil gefällt, diesmal allerdings eher zur Zufriedenheit der radikalen Islamisten als der Verteidiger von Demokratie: Der Organisator der gewalttätigen islamistischen Demonstration vom Mai 2012 muss nicht ins Gefängnis. Das Schöffengericht verurteilte Hassan K. stattdessen nur zu neun Monaten auf Bewährung. 

Juristisch sachkundige Beobachter des Prozesses reagierten entsetzt auf dieses aus ihrer Sicht viel zu milde Urteil, zumal Hassan K. immerhin als Drahtzieher der Szene gilt, von welcher laut Verfassungsschutz eine immense Bedrohung für den Rechtsstaat ausgeht. Mehr zu diesem Prozess berichtet heute unter anderem die Rheinische Post. Das gleiche Gericht hatte vor einigen Tagen noch einen anderen Salafisten deutlich härter verurteilt – wir berichteten.

Citizen Times über islamophile Abgründe bei der Polizei

Müssen wir in Deutschland demnächst Polizistinnen mit Kopftuch ertragen? Wird gar muslimischer Faschismus hierzulande demnächst in offiziellen Polizeiuniformen daherkommen? Sorgen sollte uns zumindest bereiten, wie unsere deutsche Polizei ihren Beamtennachwuchs zunehmend im Kreise radikaler muslimischer Verbände zu rekrutieren versucht.  Hiermit beschäftigt sich Daniel Krause in einem heute erschienenen Artikel bei Citizen Times.

Bayerischer Innenminister nennt Islamkritiker “verfassungsfeindlich”

Seit heute ist es durch die Presse bekannt: Das bayerische Innenministerium stuft den Landesverband der Partei “Die Freiheit” und die Münchner Ortsgruppe des Web-Blogs “Politically Incorrect” (PI) als verfassungsfeindlich ein. Das Landesamt für Verfassungsschutz beobachtet die beiden personell und thematisch eng verflochtenen Gruppen und hat einen harten Kern von etwa fünf Personen ausgemacht. Als führender Kopf gilt Michael Stürzenberger (Foto), Landeschef der “Freiheit”.

Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) zeigte sich bei der Vorstellung des Verfassungsschutzberichtes 2012 besorgt, weil diese “Anti-Islam-Aktivisten” seiner Meinung nach alle Muslime als Feinde des Rechtsstaates verunglimpften. Seit 2012 sammelt “Die Freiheit” in München Unterschriften für ein Bürgerbegehren gegen das Moschee-Projekt Ziem des Penzberger Imams Benjamin Idriz. Herrmann betonte, dass gewöhnliche Kritik am Islam oder an Ziem nicht als verfassungsfeindlich gelte. Bürger, die unterschrieben haben, würden nicht beobachtet.

Stürzenberger zeigt sich unbeirrt: “Die Islam-Aufklärung richtet sich nicht gegen Moslems, sondern gegen die Ideologie Islam. Moslems sind deren ersten Opfer, vor allem die Frauen. Wir wollen sie von den Fesseln dieser Ideologie befreien, damit sie sich in unsere freie demokratische Gesellschaft integrieren können. Aber all dies wird bewusst ignoriert. Es geht wohl vielmehr darum, eine junge politische Kraft zu bekämpfen. Möglicherweise will die CSU einen möglichen Konkurrenten genauso wegbeißen wie damals die Republikaner.

Weiter betont Stürzenberger: “Wir gehen unseren Weg konsequent und unbeirrt weiter. Im Geiste der wiedergegründeten Weißen Rose und im tiefen Bewusstsein, wahre Verteidiger der Freiheit und Demokratie zu sein. Im Gegensatz zum verheuchelten und verlogenen Mainstream, der die Gefahr des Islams vorsätzlich ignoriert.”

 

Muslimische Schule in Wien geplant: Islamisten helfen bei Lehrersuche

Nach dem Aus für eine Montessori-Schule in Wien will ein Verein am gleichen Standpunkt eine islamische Schule errichten. Das berichtet ein Wiener Nachrichtenportal. Kritiker wittern bei diesem Verein die Nähe zu radikalen Islamisten und schlagen Alarm.

Der muslimische Funktionär Josef Muhammad Lanzl betreibt bereits eine private islamische Volksschule. Lehrer hierfür rekrutierte er unter anderem über muslimische Internetseiten. Anforderung im Jobprofil: “Fähigkeit zur Stärkung einer kindgemäßen muslimischen Identität.” Betrieben wird diese Plattform von den Brüdern Yavuz und Gürhan Özoguz.

Die beiden bezeichnen sich selbst als “fundamentalistische Islamisten”, gelten als Holocaust-Leugner, Scharia-Fanatiker und Befürworter der Steinigung. Yavuz wurde bereits 2004 in Deutschland wegen Volksverhetzung verurteilt. Der Verfassungsschutz stuft sie als “extrem” ein. Josef Muhammad Lanzln lehnt Stellungnahmen zum Projekt bislang strikt ab.